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Das aktuelle Kino-Programm in Kiel
Will Ferrell erhielt im März einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Foto: Michael Nelson

Eigentlich ist James King (Will Ferrell) erfolgreicher Hedge-Fonds-Manager, der bereits Millionen verdient hat. Doch dann wird er wegen Betruges verurteilt und soll in 30 Tagen ins Gefängnis.

Adam Jr. (Adam Scott) landet in der Zukunft.

Durch die Zeit zu reisen ist gar nicht so ohne. Das merken auch Lou (Rob Corddry) und Nick (Craig Robinson) im zweiten Teil ihrer Whirlpool-Zeitreise. Nachdem Lou auf seiner eigenen Party angeschossen wird, sehen Nick und Lous Sohn Jacob nur einen Ausweg: Sie schleppen den Verletzten in die Zeitreise-Badewanne und nehmen kurzerhand Kurs auf die Vergangenheit, um das Unglück rückgängig zu machen.

Über 100 000 Kinobesucher zählte dieser Film in seinem Herkunftsland Norwegen in nur einer Woche. Es war der erfolgreichste Film-Start des Jahres 2014 in dem skandinavischen Land.

Hedi Schneider (Laura Tonke) mit ihrer Familie.

Eben schien das Leben von Hedi Schneider und ihrer Kleinfamilie noch fröhlich, unbeschwert und immer ein bisschen verrückt. Doch als Hedi (Laura Tonke) plötzlich von Angst-Attacken heimgesucht wird, gerät dieses Leben aus den Fugen.

Es ist das Jahr 1919. Joshua Connor ist ein australischer Farmer, der um seine drei Söhne trauert. Vor vier Jahren sind sie bei einer Schlacht des Ersten Weltkrieges in der Türkei spurlos verschwunden.

Caterina (Barbara Sukowa, l) und Sophie (Katja Riemann) lernen über Fotos ihre Familiengeschichte kennen.

Es ist Margarethe von Trottas bisher persönlichster Film. In dem Familiendrama "Die abhandene Welt" erzählt die 73-jährige Regisseurin von einer jungen Frau, die erst nach dem Tod ihrer Mutter herausfindet, dass sie eine ältere Schwester hat - die Mutter hatte sie einst zur Adoption freigegeben.

Amelia hat es nicht leicht als alleinerziehende Mutter eines sechsjährigen Sohnes. Ihren Mann, den Vater von Samuel, hat sie durch einen Autounfall verloren. In der Schule fällt der Junge zudem durch sein schwieriges und gewalttätiges Verhalten immer wieder auf.

Claude Lanzmann (l) im Gespräch mit Benjamin Murmelstein. Foto: Koch Media

Benjamin Murmelstein hat das Ghetto Theresienstadt, einen Ort des Grauen und des Todes, überlebt. Als Judenältester in Theresienstadt war er aber höchst umstritten, arbeitete er doch eng mit den Nazis zusammen, allen voran mit dem SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann.

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