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In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt wird die Mietpreisbremse eingeführt. Bei einem Mieterwechsel darf die neue Miete künftig maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen.

Die Mietpreisbremse soll in Ballungsgebieten extreme Mietsteigerungen verhindern. Vorgesehen ist, dass in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt bei einem Mieterwechsel die neue Miete künftig maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen darf.

Fernwärmekunden können überhöhte Preise über die vertragliche Preisanpassungsklausel anfechten. Die Versorger sind verpflichtet, Kostensenkungen an ihre Kunden weiterzugeben.

Bei Verträgen mit Gasversorgern gilt: Preisanpassungsklauseln müssen für Kunden transparent, verständlich und nachvollziehbar sein. Außerdem müssen sie unter anderem eine Verpflichtung zur Weitergabe auch von Kostensenkungen enthalten.

Auch Bierdeckel lassen sich ganz einfach anfertigen.

Treppe und Geschenktüte: Kreative Ideen für Tapetenreste

Auch für Wohnungseigentümer gilt: Die Gaspreise dürfen nicht an die Entwicklung des Ölpreises gekoppelt sein.

Formale Zusammenschlüsse von Wohnungseigentümern können bei Verträgen unter Umständen dieselben Schutzrechte für sich geltend machen wie Verbraucher. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) am Mittwoch (25. März) grundsätzlich entschieden.

Die Heizung lässt sich über die Temperaturregelung nur gut einstellen, wenn alle Komponenten der Anlage optimal aufeinander und auf das Haus eingestellt sind. Dafür sorgt ein hydraulischer Abgleich.

Berlin (dpa/tmn) - Ein hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage bietet sich zum Ende der Heizperiode an. Damit wird die Anlage optimal für den Betrieb im nächsten Winter eingestellt.

Mit Dichtungsbändern am Fenster hat kalte Luft keine Chance.

Abdichten und dämmen: Jetzt an den nächsten Winter denken

Seit 2013 können sich Hausbesitzer den Schornsteinfeger frei aussuchen. Sie müssen jedoch den Bezirksschornsteinfeger informieren und vorgesehene Fristen einhalten.

Hausbesitzer dürfen ihren Schornsteinfeger frei wählen. Der Vorteil: Sie können zum Beispiel von kundenfreundlichen Terminen und Preisnachlässen profitieren.

Einbrecher, die eine Tür oder ein Fenster mit Gewalt öffnen, richten dabei meist viel Schaden an. Für die Reparaturkosten muss dann der Vermieter aufkommen.

Berlin (dpa/tmn) - Wenn in die Wohnung eingebrochen wird, muss der Vermieter etwaige hierdurch verursachte Schäden an Wohnungstür oder Fenster beseitigen. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

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