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21.09.2014
Eine Gewitter-Zwischenbilanz zum Wochenende
Nach einem sehr gewittrigen Samstag, blitzt und donnert es auch heute erneut.
Schon am Donnerstag sorgten Gewittergüsse in Deutschland für große Regenmengen an einigen Messstationen, wie wetter.net berichtete. Auch am Freitag und am Samstag kamen in einigen Teilen des Landes wahre Sturzbäche vom Himmel. In Stötten im Ostallgäu gab es am Freitag 33 Liter pro Quadratmeter in 12 Stunden Regen. Zudem verzeichnete die Wetterstation Windböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 47 kmh. In Leumnitz, einem Stadtteil von Gera, regnete es 19 Liter in 3 Stunden bei Windböen von fast 58 kmh. Auch gestern kündigte die schwüle Luft Gewitter an. Vor allem im Westen des Landes gab es dabei starke Regengüsse. Münster und Osnabrück mussten 17 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden verkraften. Die Station jedoch , die gestern den heftigsten Regen verzeichnete, war die Gemeinde Hahn im Hunsrück. Hier kam es gestern Abend bei Gewittern zu 23 Liter in 3 Stunden. Insgesamt gab es sogar 27 Liter in 6 Stunden, bei Windböen bis zu 47 kmh. Hier kam es stellenweise zu überfluteten Kellern und Beeinträchtigungen im Straßenverkehr. Größere Schäden blieben aber weitgehend aus. Auch die Benelux-Staaten waren von Starkregen betroffen. In Schaffen in Belgien konnte man 52 Liter in 12 Stunden messen. Auch heute muss vor allem im Westen und Süden erneut mit gewittrigem Starkregen, mitunter sogar mit Unwettern gerechnet werden. Allerdings bleiben diese Einzelfälle. Zudem beginnt sich die Wetterlage nun umzustellen. In der neuen Woche ist daher das Gewitter- und Schauerrisiko deutlich geringer bis gar nicht mehr vorhanden.
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