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Gesundheitswesen aktuell Ministerin Kristin Alheit zu Gast im Lubinus Clinicum
Hilfe Gesundheitswesen aktuell Ministerin Kristin Alheit zu Gast im Lubinus Clinicum
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00:01 11.04.2015
Kurz vor der OP: kurze Instruktionen für Ministerin Alheit.
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Und so ging es direkt auf die Station 2, eine Station, auf welcher Patienten verschiedener Fachbereiche des Clinicums versorgt werden. Astrid Ohlhofs Fuß wurde operativ gerichtet. Es war nicht die erste Operation, aber da müsse sie durch, sagt sie, schließlich sei sie ein Wanderfreak und möchte sich bald wieder auf den Weg machen. Ein bisschen Smalltalk über das Leben auf der Station. Astrid Ohlhof fühlt sich wohl und medizinisch bestens versorgt.
Klar, dass sich die Ministerin einen Besuch im OP nicht entgehen ließ. Ganz in grüne Kleidung mit Haube und Mundschutz gehüllt sah sie in einem der acht Operationssäle zu, wie eine verschobene Kniescheibe arthroskopisch wieder gerichtet wurde. Dies sei spannend, sagte sie, so etwas habe sie aus der Nähe noch nicht gesehen. Von 7:15 Uhr bis nach 16:00 Uhr werde hier operiert, erklärt ihr der Leitende Arzt, Gerald Dubber. Der Ärztliche Leiter, Dr. Tilmann Krackhardt, ergänzt, dass eine Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft für Notfälle vorgehalten werde, da das Clinicum eine Notfallambulanz unterhalte. Monatlich werde diese von etwa 3.000 Patienten genutzt. Zu jeder Zeit in der Nacht können so auch Notfälle operativ versorgt werden.
Dann noch eine Stippvisite in den Aufenthaltsraum des OP-Personals. Hier halten sich die Schwestern und Pfleger in den Pausenzeiten auf.
Zurück aus dem OP-Trakt: Gesundheitsministerin Kristin Alheit hält noch Haube und Mundschutz in der Hand, diese Accessoires wolle sie ihrem Sohn mitbringen, erzählt sie lachend. Modernste MRT-Technik gab es dann bei dem Kooperationspartner des Lubinus Clinicums zu sehen. „Die radiologische Praxis Karlstal bietet den stationären und ambulanten Patienten medizinische Spitzenleistung“, sagt der pflegerisch-therapeutische Vorstand Stephan Kolmorgen. Das Lubinus Clinicum vereine nicht zuletzt auch mit seinen Kooperationspartnern viele medizinische Disziplinen unter einem Dach.
Interessiert zeigte sich Gesundheitsministerin Kristin Alheit von der Belastungsanalyse, die das Lubinus Clinicum von einem unabhängigen Forschungsinstitut durch die Befragung der Mitarbeiter der Lubinus-Stiftung durchführte. „Das ist für die gesamte Medizinbranche wichtig“, sagt sie, „schließlich bilden einsatzbereite und zufriedene Mitarbeiter die Grundlage für eine zuverlässige und gute Arbeit eines Krankenhauses“. Der Impulstest, der anonym durchgeführt wurde, soll aufzeigen, in welchen Bereichen des Krankenhauses psychische Belastungsspitzen auftreten. „Mit diesen gewonnenen Erkenntnissen können wir die richtigen Weichen im Interesse unserer Mitarbeiter stellen“, berichtet Stephan Kolmorgen. „Es ist Handlungsbedarf gegeben, aber man könne auf einer soliden Grundlage aufbauen, die Fluktuationsrate im Hause ist gering.“ Mit dem Aufbau eines Pflege-Pools, der Belastungsspitzen und unerwartete Personalausfälle kompensieren soll, einem familienfreundlichen Schichtdienst, neuen Schichtmodellen und finanziellen Anreizen, will der Vorstand neue Wege gehen und die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhöhen.

Lubinus Clinicum
Steenbeker Weg 25 | 24106 Kiel
Tel.: 0431 / 388-0
www.lubinus-stiftung.de

Wer sich selbst ein Bild von dem modernen Clinicum und einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, hat dazu am Tag der offenen Tür am 26. April von 11 bis 17 Uhr die Gelegenheit. Es erwartet Sie ein unterhaltsames Programm für die ganze Familie.

Der Frühling ist für viele Menschen die schönste Jahreszeit, geprägt von Dynamik, Wandlung und Wachstum. Für die Pollenallergiker ist der „Genuss“ dieser Jahreszeit häufig mit starken Einschränkungen verbunden. Brennende Augen, laufende Nase, Juckreiz und viele weitere unangenehme Begleiterscheinungen sind an der Tagesordnung.
Hier kann die Behandlung mit Akupunktur und/oder Homöopathie häufig Linderung verschaffen. Die Behandlung ist im Gegensatz zur Einnahme schulmedizinischer medikamente nebenwirkungsfrei.
Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne dabei das Frühjahr besser zu genießen. Gemeinsam suchen wir mit Ihnen nach indivuduellen, naturheilkundlichen Behandlungsmöglichkeiten.
Eine Mutter kam mit ihrer sieben Jahre alten Tochter in unsere Praxis, da diese an einem unstillbaren Niesen litt. Dieses Niesen war aufgetreten, nachdem das Mädchen bei einer Freundin intensiven Kontakt zu Hunden und Meerschweinchen gehabt hatte und dauerte nun schon sechs Tage lang an. Seit zwei Tagen konnte sie wegen ihrer Beschwerden nicht mehr zur Schule gehen.
Der Kinderarzt hatte ihr ein cortisonhaltiges Nasenspray und Antihistaminika verordnet, doch eine Besserung trat nicht ein. Daraufhin führten wir in unserer Praxis eine Akupunkturbehandlung durch. Bereits unter der ersten Behandlung hörten die Beschwerden direkt nach dem Einstich der Nadel auf. Auch nach der Behandlung trat das Niesen nicht mehr auf. Hier zeigt sich sehr schön die Wirkung der Akupunktur bei einem offensichtlich allergischen Niesen.

Umso wichtiger ist es, einen Arzt zu finden, dem der Patient vertrauen kann und der durch seine Fachausbildung und langjährige Erfahrung in plastisch-ästhetischer Chirurgie optimale Ergebnisse herbeiführen kann. Die VITAL-AESTHETIC-CLINIC steht für diese hohen Qualitätskriterien mit ihrem Namen und ist die einzige, zertifizierte Fachklinik Norddeutschlands auf den Gebieten der Brustchirurgie, Fettabsaugung, Face-Lifts und Bauchdeckenplastiken.
Dr. Dr. med. Christian Preißner, medizinischer Direktor der VITAL-
AESTHETIC-CLINIC, blickt auf jahrzehntelange Erfahrungen in plastisch-ästhetischer Chirurgie zurück und operiert seit Jahren auch international an renommierten führenden Kliniken (Ärztlicher Direktor der Klinik für Plastisch-Ästhetische Chirurgie in der Partnerklinik Royal-Bahrain-Hospital | Kingdom of Bahrain).
Ganz besonders wichtig ist Dr. Preißner die ganz individuelle Beratung und Betreuung der Patienten, die vor allem bei den vielen Eingriffen in örtlicher Betäubung gefragt ist.

Was ist die Ursache dafür, dass nahezu jeder Dritte in den westlichen Ländern bereits Bekanntschaft mit dieser schmerzhaften Gesundheitsstörung machen und mehr oder weniger lang erhebliche Einschränkungen der Lebensqualität hinnehmen musste, oft gleichzeitig mit mehr oder weniger längerem Ausfall der Arbeitsfähigkeit?
Ein wesentlicher Faktor scheint die Dauerverspannung bestimmter Muskelgruppen zu sein durch Stress, wie Leistungsdruck, als Folge länger dauernder psychischer Belastung, Computerarbeit, oder langzeitiger sportlicher Überlastung. Wenn gleichzeitig Wirbelsäulen-Fehlstellungen, Gelenkblockierungen, ein Beckenschiefstand sowie asymmetrische Verspannungen von Arm- und Beinmuskeln bestehen, und durch Ernährungsfehler oder Dauerstress Gewebsübersäuerungen (u. a. Milchsäure, Harnsäure) vorliegen, folgt daraus eine Dauerbelastung bestimmter Wirbelsegmente, mit Abrieb von Knochen- und Knorpelsubstanz, eine zunehmende Verschlackung und Ödembildung bis hin zu gelartiger Verhärtung. Hierdurch wird die Mikrozirkulation um die Wirbel, die im Normalzustand Nährstoffe und Sauerstoff zuführt und stoffwechselbedingte Abfallstoffe abtransportiert, blockiert. Dadurch entsteht in Verbindung mit der Übersäuerung eine örtliche Entzündung, die letztlich hauptsächlich für den Schmerz verantwortlich ist.
Durch die im Wirbelbereich entstandene Instabilität und Flexibilitätseinbuße besteht nun die Gefahr eines Bandscheibenvorfalls, der dann schon bei kleineren Anlässen (abrupte Rotation der Wirbelsäule oder einseitig schweres Heben) plötzlich auftreten kann. Sofern der Vorfall nun direkt auf den Spinalnerv drückt, löst er den Schmerz und ggfs. Sensibilitätsstörungen in der Peripherie aus, entsprechend dem Versorgungsgebiet der Nerven. Hier ist dann die vorgefallene Bandscheibe mit Druck auf den Spinalnerv die eigentliche Schmerzursache. Dies ist im MRT/CT gut erkennbar im Gegensatz zu den ödematösen Verquellungen mit Entzündungsfolge, die bei der radiologischen Untersuchung meist nicht ausreichend beachtet werden. Diese sind jedoch aus meiner Sicht die Hauptursache für den Schmerz.

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