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Die Social Media Falle

Ausbildung Die Social Media Falle

Neue Social Media Seiten sprießen tagtäglich aus dem Boden. Irgendwie sind wir inzwischen alle doch damit aufgewachsen. Doch die wenigsten wissen um die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten die die social medias zu bieten haben.

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Neben dem teilen von Alltagsfotos via Instagram oder Snapchat, erfährt gerade der Bereich des business networking ein großen Zulauf an Nutzern. Aktuell gibt es dort zwei nennenswerte Möglichkeiten. Zum einen den deutschen Anbieter Xing. Dieses Portal ist die Visitenkarte 2.0. Neben sich selber zu präsentieren, haben auch Unternehmen die Chance sich zu vermarkten oder Stellenanzeigen zu schalten. Das Gegenstück stellt das amerikanische Portal LinkedIn da. Momentan noch deutlich populärer im englisch sprachigen Raum, steigt durch die ständig voran schreitende Globalisierung die Beliebtheit in Deutschland auch rasant an.

Auch Facebook ist dabei den Bereich des Business Networking bei sich selber verstärkt auszubauen.  Doch bei all den benefits den die Portale ohne Frage bieten, stellen sie auch einige Risiken bereit. So machen sich die wenigsten Gedanken darüber, wie sie mit ihren Daten umgehen. Man verdrängt, dass das Internet nie vergisst und ein Dokument oder Bild was einmal in den weiten des world wide web gelandet ist vermutlich nie wieder verschwinden wird.

So gilt, erst nachzudenken, dann seinen Inhalt zu teilen. Ebenfalls lohnt es sich darüber nachzudenken, mit wem man seinen Inhalt teilen will. Facebook bietet da einem die Möglichkeit Listen mit Empfänger anzulegen und so bestimmte Personen seine Post zu verheimlichen. Wichtig ist auch nochmal zu erwähnen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Wenn Hetzte oder sonstige Rechtsverstöße im Internet von deinem Arbeitgeber gesehen werden, kann dies ein Grund für eine Kündigung sein.

Bevor du dich bewirbst, solltest du einen genauen Blick auf deine Facebook Privatsphäre Einstellungen werfen. Am besten setzt du bei allen Einstellungsmöglichkeiten die strengsten ein. Heutzutage ist es auch überhaupt nicht unüblich, dass Unternehmen Bewerber googlen. Hier bietet Facebook euch die Möglichkeit, dass eure Profile nicht für Suchmaschinen freigegeben werden. Wäre doch echt super peinlich wenn euer zukünftiger Arbeitgeber Bilder von eurem letzten Party-Trip zu sehen bekommen.

Der Haken ist hier Standardmäßig gesetzt. Dieses solltest du auf jeden fall raus nehmen.

“Ich weiß nur, dass es Leute gibt, die da so ein Programm entwickelt haben, womit man mit einzelnen Fundwörtern dann was finden kann, aber ich mach das nie.“ Hans-Christian Ströbele

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