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Alte Hausgeräte sind Energiefresser

Verbrauchsunterschiede sind groß Alte Hausgeräte sind Energiefresser

Wer sein Haus modernisiert, sollte auch die alten Elektrogeräte in Sachen Energieverbrauch auf den Prüfstand stellen. Kühlschrank, Waschmaschine und Co. sind unverzichtbare Helfer – durchschnittlich vier dieser Geräte stehen in jedem der rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland und sind zusammen immerhin für rund ein Drittel des privaten Stromverbrauchs verantwortlich.

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Quelle: Hausgeräte+/Bauknecht/txn-p

Für eine bessere Energiebilanz im Haushalt lohnt es sich daher bereits nach zehn Jahren seinen alten Stromfresser gegen ein sparsames Neugerät auszutauschen, auch wenn die alten Geräte noch funktionieren. Grundsätzlich rät die Initiative Hausgeräte+ sich immer für die effizienteste Energielabelklasse zu entscheiden, denn die Verbrauchsunterschiede sind groß: So ermöglicht eine Kühl-Gefrier-Kombination der sparsamsten Klasse A+++ im Vergleich zu einem A-Modell eine Einsparung von 60 Prozent, ein A++ Gerät verbraucht immerhin noch etwa 40 Prozent weniger Energie. Die effizienten Neugeräte haben einen weiteren Vorteil: Sie sind mit modernster Technik und jeder Menge Extras ausgestattet, die das Kühlen, Gefrieren, Waschen, Trocknen, Geschirrspülen oder Kochen angenehmer machen. Es lohnt sich also doppelt, ein ineffizientes Altgerät auszutauschen. Wer sich zum Austausch seines in die Jahre gekommenen Gerätes entschlossen hat, findet unter www.hausgeraete-plus.de eine Online-Geräteberatung, die über 2.000 aktuelle Modelle berücksichtigt, sowie Checklisten für den Gerätekauf. Informationen zum Energielabel und viele hilfreiche Tipps zeigen darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten auf, um im Haushalt Strom zu sparen. (txn-p)

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