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Neuheiten im Überblick: SUVs, Roller und mehr

Verkehr Neuheiten im Überblick: SUVs, Roller und mehr

Lamborghini hat vom Konzernvorstand grünes Licht für die Produktion eines Luxus-SUVs bekommen. Das neue Modell soll sich an der vor drei Jahren präsentierten Studie Urus orientieren.

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Mehr Motorleistung und ein neues Digital-Cockpit: der neue Peugeot Speedfight.

Quelle: Peugeot Motocycles

Studie Urus orientieren. Es wird neben Aventador und Huracán die dritte Baureihe des Unternehmens, teilte die VW-Tochter in Sant'Agata mit. Das SUV soll neue Zielgruppen erschließen und 2018 in den Handel kommen. Eigenen Angaben zufolge will das Unternehmen davon pro Jahr bis zu 3000 Exemplare verkaufen und seinen Absatz so mehr als verdoppeln.

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Ein SUV von Lamborghini: Das neue Modell soll sich an der Studie Urus (im Bild) orientieren.

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Opel Astra startet bei gut 17 000 Euro

Wenn Opel im Herbst den neuen Astra an den Start bringt, wird das Auto nicht wesentlich teurer sein als der Vorgänger. Ein Opel-Sprecher stellte einen Einstieg unterhalb des größten Konkurrenten VW Golf in Aussicht, der bei 17 650 Euro startet. Der aktuelle Astra kostet ab 16 990 Euro. Das neue Modell soll mit einem neuen 1,4-Liter-Motor mit 74 kW/100 PS kommen. Zudem gibt es weitere Diesel- und Benzinmotoren von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS.

VW Tiguan mit stärkeren Dieseln

Volkswagen stattet den Tiguan mit stärkeren Dieselmotoren aus. Die beiden 2,0-Liter-Aggregate kommen künftig auf 110 kW/150 PS und 135 kW/184 PS und sollen sich im Schnitt mit 5 bis 5,7 Litern Sprit begnügen. Der CO2-Ausstoß konnte auf 130 bis 150 Gramm pro Kilometer gesenkt werden, teilt der Hersteller weiter mit. Ebenfalls neu sind Infotainmentsysteme, die teils die Einbindung von Smartphone-Apps ermöglichen. Damit lassen sich per Tablet zum Beispiel Navigationsziele eingeben und Radiosender auswählen.

Volvo XC90 ab Mitte Juni bei den Händlern

Der neue Volvo XC90 steht ab Mitte Juni bei den Händlern. Die zweite SUV-Generation startet mit drei Motorisierungen, teilt der schwedische Hersteller mit. Das vorläufige Einstiegsmodell für mindestens 53 400 Euro fährt mit einem 165 kW/225 PS starken Diesel. Zu Preisen ab 57 700 Euro gibt es den XC90 als Benziner mit 235 kW/320 PS, das Top-Modell mit 299 kW/407 PS starkem Plug-in-Hybridantrieb kostet ab 76 705 Euro. Der ausgewiesene Normverbrauch reicht von 2,1 Litern beim Hybrid-Modell bis 8 Liter (CO2-Ausstoß: 49 bis 186 g/km).

Vierrad-Roller Quadro4 startet bei 10 995 Euro

Anfang Juni bringt der Schweizer Hersteller Quadro Vehicles den Quadro4 zu den Händlern. Der vierrädrige Roller, dessen Fahrwerk dank Neigetechnik Schräglagen von bis zu 45 Grad erlauben soll, kostet mindestens 10 995 Euro. Angetrieben von einem 350 Kubikzentimeter großen Motor, leistet er 21 kW/29 PS und erreicht maximal 130 km/h. Der Roller ist für zwei Personen zugelassen und darf laut dem Hersteller mit einem Autoführerschein gefahren werden, wenn der vor dem 19. Januar 2013 erworben wurde.

Peugeot Speedfight kostet ab 2199 Euro

Die vierte Auflage des Roller Peugeot Speedfight kommt im Juni auf den Scooter-Markt. Nach mehr als einer halben Million verkaufter Exemplare weltweit hat der Hersteller die Leistung von 3,8 kW/5 PS auf 4 kW/5 PS beim wassergekühlten 2-Takt-Modell angehoben. Auffällig sind das neue Digital-Cockpit mit Trip-Computer, die neue Front mit Parabolscheinwerfern und der serienmäßige USB-Anschluss. Der Speedfight kostet ab 2199 Euro. Außerdem liefert der Hersteller die Sonderserien Darkside, Iceblade und Pure aus.

dpa

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