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Daimler gibt die Bilanz für das zweite Quartal bekannt.

Im Gegenzug für Zugeständnisse der Mitarbeiter plant der Autobauer Daimler offenbar Milliarden-Investitionen in drei deutsche Standorte. Wie das "Handelsblatt" (Mittwoch) unter Berufung auf Konzernkreise berichtete, sollen in den kommenden Jahren drei Milliarden Euro in die Standorte Sindelfingen, Stuttgart-Untertürkheim und Gaggenau fließen.

Im abgelaufenen Quartal hat Apple 7,7 Milliarden Dollar Gewinn gemacht.

Apple bleibt dank starker Verkäufe seiner iPhones eine Geldmaschine. Im vergangenen Quartal machte der Konzern 7,7 Milliarden Dollar Gewinn. Der Umsatz verbesserte sich in dem Ende Juni abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal um sechs Prozent auf 37,4 Milliarden Dollar, wie Apple nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

Konzernweit fiel der MIcrosoft-Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent auf unterm Strich 4,6 Milliarden Dollar.

Das zugekaufte Handygeschäft von Nokia lastet auf Microsoft. Im Geschäftsquartal von April bis Juni häufte die Sparte einen operativen Verlust von 692 Millionen Dollar (512 Mio Euro) an, wie der Software-Konzern am Dienstag am Sitz in Redmond mitteilte.

Gläubigerversammlung des zahlungsunfähigen Windenergieunternehmens Prokon in Hamburg.

Das zahlungsunfähige Windenergieunternehmen Prokon kann auf Sanierungskurs gehen: Die Gläubigerversammlung stimmte am Dienstag in Hamburg dem vorläufigen Konzept des Insolvenzverwalters Dietmar Penzlin zu.

Der Dax hat nach drei Verlusttagen in Folge am Dienstag einen Erholungskurs eingeschlagen. Der erste Schock über die Eskalation der Konflikte in der Ukraine und dem Gazastreifen scheine überwunden, sagte Analyst Andreas Paciorek vom Broker CMC Markets.

Coca-Cola ist und bleibt ein gut verdienender Milliardenkonzern. Doch vom steilen Wachstum früherer Zeiten kann der Getränkemulti derzeit nur träumen. Die Fußball-WM sorgte immerhin für einen Lichtblick.

Der Durst auf Erfrischungen zur Fußball-WM hat Coca-Cola gutgetan. Im zweiten Quartal stieg der zuvor rückläufige Absatz von kohlensäurehaltigen Getränken wieder leicht an.

McDonald's kämpft schon seit geraumer Zeit mit mageren Geschäften in vielen etablierten Märkten.

Die Liebe der Deutschen zu McDonald's hat sich abgekühlt. Die Fastfood-Kette stellte auch im zweiten Quartal eine "anhaltende Schwäche" hierzulande fest, ohne indes am Dienstag bei der Vorlage der weltweiten Geschäftszahlen genauer darauf einzugehen.

Das sanierte Geldinstitut geht für knapp 1,2 Milliarden Euro an die Großbank BBVA unter der Leitung von Francisco Gonzalez (r). Foto: Alfredo Aldai

Der spanische Staat hat das im Zuge der Bankenkrise verstaatlichte Institut Catalunya Banc verkauft - mit hohen Verlusten für den Steuerzahler. Das sanierte Geldinstitut geht für knapp 1,2 Milliarden Euro an die Großbank BBVA.

Deuschlands Banken haben wohl keine Angst vor den laufenden EZB-Tests.

Deutschlands Banken machen sich nach Einschätzung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young im europäischen Vergleich die wenigsten Sorgen über ihr Abschneiden bei den laufenden EZB-Tests.

Ein Versuchsölplattform vor Las Palmas auf Gran Canaria. Foto: Angel Medina G./Archiv

Der spanische Mineralölkonzern Repsol will noch in diesem Jahr die umstrittene Erdölsuche vor den Kanarischen Inseln beginnen. Wie Unternehmenschef Antonio Brufau am Dienstag in Las Palmas de Gran Canaria bekanntgab, sollen die Untersuchungen im Meeresgrund des Atlantiks im letzten Quartal 2014 gestartet werden.

Ist Arbeit in Deutschland zu teuer? Die Statistik zeigt gewaltige Unterschiede zwischen den Branchen sowie zwischen Ost und West.

Die Kosten für eine geleistete Arbeitsstunde sind in Ostdeutschland weiterhin deutlich geringer als im Westen. Im Jahr 2012 lagen sie mit 23,45 Euro im Schnitt um 26,6 Prozent unter dem westdeutschen Niveau von 31,94 Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete.

Wie teuer wird der schwere Konflikt in der Ukraine für die Wirtschaft? Der Chef des Ost-Ausschusses Eckhard Cordes befürchtet einen hohen Preis.

Der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes, hat vor drastischen Folgen des bewaffneten Konflikts in der Ukraine für Osteuropas Volkswirtschaften und auch deutsche Exporteure gewarnt.

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