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Börse in Athen: Anleger verkaufen in großem Stil griechische Aktien und Anleihen. Die Folge ist ein immenser Kursrutsch an den Finanzmärkten Griechenlands.

Kaum hat die neue Links-Rechts-Regierung in Griechenland erste Pläne vorgestellt, sind die Finanzmärkte des Landes abgestürzt. Am Mittwoch erlitten sowohl die Aktien als auch die Kurse von Staatsanleihen starke Verluste.

Der Dax ist am Mittwoch nach einer Berg- und Talfahrt mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Positiven Nachrichten von Apple und anderen US-Konzernen stand die Unsicherheit über die weitere Entwicklung in Griechenland gegenüber.

Konsumforscher beobachten die geringe Sparneigung der Bundesbürger inzwischen mit Sorge. Jeder Euro, der heute weniger gespart werden, fehle morgen für den Konsum, warnen sie.

Die Verbraucher in Deutschland sind in Kauflaune wie seit mehr als 13 Jahren nicht mehr. Niedrige Heizöl- und Benzinpreise sowie Lohnsteigerungen sorgen für gute Stimmung.

Fast 75 Millionen verkaufte Smartphones und 18 Milliarden Dollar Gewinn - Apple gelingt ein Rekord für die Wirtschaftsgeschichte.

Der Erfolg des iPhone 6 und ein enormer Boom in China haben Apple einen Rekordgewinn von 18 Milliarden Dollar beschert. Soviel hat noch nie ein Unternehmen weltweit in einem Quartal verdient.

Eine Einigung zwischen IG Metall und Arbeitgebern in der zweiten Metall-Tarifrunde in Bayern ist extrem unwahrscheinlich.

IG Metall und Arbeitgeber haben in Bayern ihre Tarifverhandlungen für die rund 790 000 Beschäftigten der Branche im Freistaat fortgesetzt. Die Arbeitgeber wollten wie zuvor bereits in Baden-Württemberg 2,2 Prozent mehr Geld bieten.

Ikea-Filiae in Eiching bei München.

Der weltweit führende Möbelhändler Ikea hält nach einem Umsatzplus im Jahr 2014 an seinen ambitionierten Wachstumszielen fest. Der Konzern mit den schwedischen Wurzeln peile bis zum Jahr 2020 Erlöse von 50 Milliarden Euro an, bekräftigte Ikea-Chef Peter Agnefjäll im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Helsingborg.

Bundeswirtschaftsminister Gabriel stellt in der Bundespressekonferenz in Berlin den Jahreswirtschaftsbericht 2015 vor.

Die schwarz-rote Koalition will die gute Konjunktur und hohen Steuereinnahmen für mehr Investitionen in Straßen, schnelles Internet und Bildung nutzen. "Die Bundesregierung wird den Anteil der Investitionen an den Gesamtausgaben weiter erhöhen, ohne jedoch im Finanzplan den Pfad eines ausgeglichenen Bundeshaushalts ohne Neuverschuldung zu verlassen", heißt es im neuen Jahreswirtschaftsbericht, den Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vorlegte.

Die deutsche Wirtschaft wächst wieder stärker und lässt viele Unternehmen auf volle Auftragsbücher hoffen. Entsprechend groß ist derzeit die Zahl der offenen Stellen.

Der wachsende Konjunkturoptimismus in vielen Unternehmen hat zum Jahresbeginn die Nachfrage nach Arbeitskräften auf ein Rekordhoch klettern lassen. Noch nie seit dem Beginn entsprechender Aufzeichnungen habe es mehr freie Stellen in deutschen Betrieben gegeben, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mit.

CeBIT-Vorstandsmitglied Frese: Die CeBIT-Veranstalter schwelgen schon vor dem Start der weltgrößten Computermesse in Superlativen.

Sechs Wochen vor dem Start der Computermesse CeBIT (16.-20. März) gibt sich die Branche zuversichtlich. "So gut wie im letzten Halbjahr ging es der Branche schon lange nicht mehr", sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf in Hannover.

Noch nie waren in Deutschland so viele Frauen in Lohn und Brot wie heute. Auch mehr Ältere haben heute einen Job.

Die Arbeitswelt in Deutschland wird immer weiblicher. Nach den Zahlen, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, am Mittwoch vorlegte, verdrängen Frauen die Männer nicht, sondern sie kommen zusätzlich auf den Arbeitsmarkt.

Niedrigzinsen nagen an der privaten Altersvorsorge. Die Verzinsung von Lebensversicherungen sinkt seit geraumer Zeit.

Neukunden von Lebensversicherungen können im kommenden Jahr auf einen unveränderten Garantiezins hoffen. Die einflussreiche Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) hat empfohlen, den Zins für Neuverträge des Altersvorsorge-Klassikers 2016 nicht weiter zu senken.

Nach Überzeugung der Deutschen Bundesbank wollen die Menschen auch künftig nicht auf Bargeld verzichten.

Auch wenn Kunden ihre Einkäufe immer häufiger mit Girocard oder Kreditkarte bezahlen: Auf Bargeld wollen die Menschen nach Überzeugung der Deutschen Bundesbank auch künftig nicht verzichten.

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