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Nach Bernankes-Äußerungen reagierten Anleger an der Frankfurter Börse zunächst erleichtert. Die Kurse sprangen nach oben. Foto: Shawn Thew

Die wichtigsten Notenbanken rund um den Globus halten ihre Geldschleusen weit geöffnet. Mit der Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik befeuern sie zugleich die Börsen weltweit.

Frankfurt/Main (dpa) – Gestützt von Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke hat der deutsche Aktienmarkt seine Rekordserie am Mittwoch fortgesetzt. Bernanke hatte Spekulationen über einen vorzeitigen Ausstieg aus der sehr lockeren US-Geldpolitik einen Dämpfer versetzt.

Adecco ist der grösste Anbieter der Welt für Personaldienstleistungen. Foto: Laurent Gillieron/Archivbild

Branchenzuschläge und höhere Tariflöhne für Leiharbeiter haben im vergangenen Jahr das Geschäft der Personaldienstleister beeinflusst. Nach einer am Mittwoch vorgestellten Untersuchung des Marktforschungsinstituts Lünendonk ging das Marktvolumen gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent auf 20,3 Milliarden Euro zurück.

Studenten in Leipzig informieren sich über Wohnungsangebote. Der Mieterbund warnte vor einer immer größeren Wohnungsnot.

Der Deutsche Mieterbund (DMB) geht angesichts der zunehmenden Wohnungsnot in deutschen Städten mit der Bundesregierung hart ins Gericht. "Die teuren Mieten sind nicht vom Himmel gefallen", sagte DMB-Präsident Franz-Georg Rips am Mittwoch in München und warf der schwarz-gelben Koalition "Desinteresse und Passivität" vor.

Für viele Bankkunden lassen die billigen Dispokredite auf sich warten.

Die meisten Bankkunden profitieren einer Untersuchung zufolge bei Dispokrediten bisher nicht vom extrem billigen Geld im Euroraum. Nach Beobachtungen der FMH Finanzberatung haben acht von rund 60 Geldhäusern die jüngste Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) an ihre Kunden weitergegeben.

Flugreisen müssen oft lange im Voraus bezahlt werden. Die Verbraucherzentrale NRW hält das für unzulässig

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat sechs Fluggesellschaften abgemahnt, weil sie sofort bei der Buchung den vollen Flugpreis von ihren Kunden verlangen.

Linux ist die Basis für immer mehr Computer, die in technischen Geräten aller Art "eingebettet" sind - vom Fernsehgerät bis zur Bahn- und Flugzeugtechnik. Von den Neuentwicklungen dieser "eingebetteten Systeme" (embedded systems) seien zwei Drittel bis drei Viertel mit dem freien Betriebssystems ausgestattet, sagte der Geschäftsführer der Firmenvereinigung OSADL (Open Source Automation Development Lab), Carsten Emde, am Mittwoch zur Eröffnung des LinuxTags in Berlin.

Junge Demonstranten protestieren im Madrid gegen die Spar-, Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik der spanischen Regierung. Foto: Javier Lizon

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich für mehr Tempo im Kampf gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa ausgesprochen. Die Bemühungen müssten beschleunigt werden, Europa könne nicht eine ganze Generation warten lassen, betonte Schäuble am Mittwoch nach einem Treffen mit dem portugiesischen Amtskollegen Vitor Gaspar.

Xbox-Chef Don Mattrick präsentiert die neue Microsoft Xbox One, die vermutlich erst zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt kommen wird. Foto: Microsoft

Ein Gerät, das (fast) alles kann: Die neue Xbox One wird von Microsoft nicht nur als die Spielekonsole der nächsten Generation beworben, sondern vor allem auch als smarte Multimediazentrale.

Microsoft präsentiert die nächste Generation seiner Spielekonsole in Redmond, USA.

Microsofts nächste Spielekonsole heißt Xbox One - und ist ein mediales Multitalent. Sie lässt sich mit Sprache steuern und soll auch durch Fernsehsendungen navigieren.

Die Firmenzentrale von Sony in Tokio. Ein amerikanischer Hedge-Fonds-Manager will den Elektronik-Riesen Sony zerschlagen lassen.

Sony prüft die Forderung des US-Investors Daniel Loeb, den Elektronik-Riesen zu zerschlagen. Einen Zeitplan für eine Entscheidung gebe es nicht, betonte Konzernchef Kazuo Hirai am Mittwoch in Tokio.

Lagarde weist die Vorwürfe gegen sie vehement zurück.

IWF-Chefin Christine Lagarde muss sich an diesem Donnerstag einer Vernehmung durch Ermittler des französischen Gerichtshofs der Republik stellen. Das bestätigte ein Justizsprecher am Mittwoch.

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