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Foto: Krise folgt auf Krise: Auf der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift wirbt der ADAC noch für seine Bewältigungsstrategie des Imageschadens um die Vergabe des "Gelben Engels".

Vor einem Jahr stürzten Fälschungen beim Autopreis „Gelber Engel“ den ADAC in eine tiefe Krise. Die ist noch nicht völlig bewältigt, da gibt es neue Vorwürfe. Ein hochrangiger Manager ist freigestellt, eine Untersuchung läuft. Laut „SZ“ sind die Vorwürfe gegen ihn massiv.

Tarifeinigung GDL und Deutsche Bahn
Foto: Fahnen einpacken: Die GDL streikt vorerst nicht, teilten Deutsche Bahn und Gewerkschaft am Montag mit.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat eine Verständigung mit der Deutschen Bahn bestätigt. „Ja, wir haben eine Einigung“, somit werde nicht gestreikt, sagte ein GDL-Sprecher in Frankfurt. Die Tarifverhandlungen würden am Donnerstag fortgesetzt.

Pilotenstreik in Hamburg
Foto: Der Ausstand soll vor allem die Flughäfen Berlin, Köln/Bonn, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart treffen.

Die Nerven von Flugreisenden werden wieder strapaziert: Bei Germanwings fallen wegen eines Streiks die ersten Flüge aus. Die Piloten wollen zwei Tage lang die Arbeit niederlegen. Und der Hamburger Airport ist auch wieder betroffen.

Foto: Vorsicht, Falle: Ein Callcenter aus dem Großraum Mannheim versucht derzeit bundesweit, unter falschem Namen Kundendaten zu sammeln.

Mit unerlaubter Telefonwerbung, sogenannten Cold Calls, versucht derzeit ein Callcenter aus dem Großraum Mannheim, bundesweit Anrufern „Einsparmöglichkeiten im privaten Bereich“ zu eröffnen. Das Perfide daran: Die Callcenter-Mitarbeiter schmücken sich mit den Namen renommierter Meinungsforschungsinstitute.

Börse in Athen: Anleger verkaufen in großem Stil griechische Aktien und Anleihen. Die Folge ist ein immenser Kursrutsch an den Finanzmärkten Griechenlands.

Kaum hat die neue Links-Rechts-Regierung in Griechenland erste Pläne vorgestellt, sind die Finanzmärkte des Landes abgestürzt. Am Mittwoch erlitten sowohl die Aktien als auch die Kurse von Staatsanleihen starke Verluste.

Der Dax ist am Mittwoch nach einer Berg- und Talfahrt mit Gewinnen aus dem Handel gegangen. Positiven Nachrichten von Apple und anderen US-Konzernen stand die Unsicherheit über die weitere Entwicklung in Griechenland gegenüber.

Konsumforscher beobachten die geringe Sparneigung der Bundesbürger inzwischen mit Sorge. Jeder Euro, der heute weniger gespart werden, fehle morgen für den Konsum, warnen sie.

Die Verbraucher in Deutschland sind in Kauflaune wie seit mehr als 13 Jahren nicht mehr. Niedrige Heizöl- und Benzinpreise sowie Lohnsteigerungen sorgen für gute Stimmung.

Fast 75 Millionen verkaufte Smartphones und 18 Milliarden Dollar Gewinn - Apple gelingt ein Rekord für die Wirtschaftsgeschichte.

Der Erfolg des iPhone 6 und ein enormer Boom in China haben Apple einen Rekordgewinn von 18 Milliarden Dollar beschert. Soviel hat noch nie ein Unternehmen weltweit in einem Quartal verdient.

Eine Einigung zwischen IG Metall und Arbeitgebern in der zweiten Metall-Tarifrunde in Bayern ist extrem unwahrscheinlich.

IG Metall und Arbeitgeber haben in Bayern ihre Tarifverhandlungen für die rund 790 000 Beschäftigten der Branche im Freistaat fortgesetzt. Die Arbeitgeber wollten wie zuvor bereits in Baden-Württemberg 2,2 Prozent mehr Geld bieten.

Ikea-Filiae in Eiching bei München.

Der weltweit führende Möbelhändler Ikea hält nach einem Umsatzplus im Jahr 2014 an seinen ambitionierten Wachstumszielen fest. Der Konzern mit den schwedischen Wurzeln peile bis zum Jahr 2020 Erlöse von 50 Milliarden Euro an, bekräftigte Ikea-Chef Peter Agnefjäll im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Helsingborg.

Bundeswirtschaftsminister Gabriel stellt in der Bundespressekonferenz in Berlin den Jahreswirtschaftsbericht 2015 vor.

Die schwarz-rote Koalition will die gute Konjunktur und hohen Steuereinnahmen für mehr Investitionen in Straßen, schnelles Internet und Bildung nutzen. "Die Bundesregierung wird den Anteil der Investitionen an den Gesamtausgaben weiter erhöhen, ohne jedoch im Finanzplan den Pfad eines ausgeglichenen Bundeshaushalts ohne Neuverschuldung zu verlassen", heißt es im neuen Jahreswirtschaftsbericht, den Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vorlegte.

Die deutsche Wirtschaft wächst wieder stärker und lässt viele Unternehmen auf volle Auftragsbücher hoffen. Entsprechend groß ist derzeit die Zahl der offenen Stellen.

Der wachsende Konjunkturoptimismus in vielen Unternehmen hat zum Jahresbeginn die Nachfrage nach Arbeitskräften auf ein Rekordhoch klettern lassen. Noch nie seit dem Beginn entsprechender Aufzeichnungen habe es mehr freie Stellen in deutschen Betrieben gegeben, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mit.

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