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KN-Kommentare
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Frank Behling zum Kieler Hafen

Der Kieler Hafen war nicht immer auf der Sonnenseite der Seeverkehrslogistik. Lange musste der Kieler Handelshafen im Schatten der Marine und der Werften leben. Mit der Übernahme der alten Werftanlagen des Ostuferhafens legte der Seehafen aber vor 30 Jahren den Grundstein für den heutigen Erfolg.

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Anne Holbach zu den Auszubildenden

Den Betrieben bereitet es große Sorge, für die jungen Leute ist es eine komfortable Situation: Auszubildende sind zur begehrten Mangelware geworden. Natürlich liegt das auch daran, dass nun geburtenschwache Jahrgänge die Schule verlassen und es immer mehr Menschen an Unis zieht.

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Christian Hiersemenzel zum Vorgang gegen die AfD

Die Abgeordneten hatten leider keine andere Wahl. Es ist in Deutschland verboten, Symbole wie das der SA zu publizieren – aus gutem Grund. Und deshalb mussten sie dem Gesuch der Kieler Staatsanwaltschaft auf Durchsuchung eines Abgeordnetenbüros zustimmen.

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Heike Stüben zu den Hebammen

Es ist verrückt: Da wird alles in Bewegung gesetzt, damit wieder mehr Kinder in Deutschland geboren werden, und dann werden Frauen schon am Anfang nicht so betreut, wie sie es sich wünschen und brauchen: von einer Hebamme, die sich im Eins-zu-eins-Kontakt um die Schwangere, Gebärende und junge Mutter kümmert.

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Christian Hiersemenzel zum 100-Tage-Plan

Schleswig-Holsteins neues Kabinett liebt es offenbar betriebswirtschaftlich. CDU, Grüne und FDP stecken sich für die ersten 100 Tage Ziele, die bis zum 6. Oktober erreicht werden sollen, und Ministerpräsident Daniel Günther will noch im selben Monat im Rahmen einer Regierungserklärung transparent machen, welche von den 33 Vorhaben umgesetzt wurden.

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Heike Stüben zum Personalmangel

Am 12. Mai war vor dem Kieler Bahnhof der ganze Frust und auch die große Müdigkeit von Pflegekräften zu spüren: Wer sich auf der Demonstration umhörte, bekam einen erschütternden Eindruck von der Arbeitsbelastung in diesem Beruf.

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Christian Longardt zu Grotes Ankündigungen

Niemand hat erwartet, dass die Polizeiführung vor der Presse reumütig eine Überwachung von Journalisten einräumen würde.

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Kristian Blasel zu Kiels Katholiken

Es ist ein bitterer Einschnitt, zu dem sich die katholische Kirche in Kiel durchgerungen hat. Gläubige werden ihre gewohnten Gotteshäuser verlieren, das Gemeindeleben muss sich auf weniger Standorte konzentrieren. Die religiöse Heimat für viele Menschen wird sich verändern.

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