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KN-Kommentare
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Die Botschaft kommt so klar wie frisch in den Kieler Farben daher: Blauer Schriftzug auf weißem Grund. Das klingt nach konventioneller Umsetzung, ist es aber nicht. Die Berliner Agentur Stan Hema zieht den Schriftzug gleichsam durch kühles Wasser und lässt die drei letzten Buchstaben der „Woche“ verschwimmen wie Tintenblau auf einem feuchten Aquarellbogen.

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Auch Städte sollten Träume und Visionen haben. Denn sie geben die Richtung vor, wohin eine Stadt mit Blick in die Zukunft und auf ihr eigenes Selbstverständnis steuern will. Die Kieler Stadtverwaltung mit Oberbürgermeister Ulf Kämpfer an der Spitze hat schon früh die Initiative ergriffen und gezeigt, dass sie Feuer und Flamme für Olympia 2024 ist.

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Der Verzicht auf eine Neuauflage des Winter-Abschiebestopps in Schleswig-Holstein ist konsequent und richtig. Rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber müssen ganzjährig die Heimreise antreten, jedenfalls dann, wenn ihr Leben und ihre Gesundheit nicht gefährdet ist. Das soll eine Sonderregelung sicherstellen. Das ist hart, aber human.

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Die Aufregung um die geplanten Neuerungen im Landesnaturschutzgesetz ist weit übertrieben. Kein Bauernhof wird deshalb zugrunde gehen. Die unverhältnismäßige Wut der Bauern scheint eher eine Projektion zu sein: Landwirte stehen massiv unter Druck, weil der Weltmarkt nicht die Milch- und Fleischpreise hergibt, die sie brauchen. Das ist tragisch, aber: Robert Habecks Naturschutzreform hat damit nichts zu tun.

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Die Nord-CDU rückt mit Blick auf die Landtagswahl in gut 20 Monaten in die politische Mitte. Davon zeugt auch der aktuelle Kurswechsel in der Landwirtschaftspolitik. Die Union, bisher der politische Arm des Bauernverbandes, greift die wachsende Kritik an Agrarfabriken auf und schließt einen Burgfrieden mit dem stets gescholtenen Natur- und Umweltschutz.

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Leitartikel

Deutschlands Autofahrer reiben sich die Augen: Ein Liter Diesel für 99 Cent? Was noch vor einigen Monaten ein Wunschtraum gewesen ist, wurde jetzt zumindest an einigen Tankstellen wahr. Der Ölpreis ist weltweit rapide gesunken, auch gestern ging es an den Rohstoffmärkten mit den Preisen wieder bergab. Und: Es ist sehr wahrscheinlich, dass es noch einige Monate beim günstigen Tanken bleiben wird.

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Das System Merkel stößt an seine Grenzen. Angesichts von Hunderttausenden Flüchtlingen reicht die Geste der Raute nicht mehr, die Bundeskanzlerin braucht eine Strategie. Ihr Handeln aus sicherer Deckung heraus hat viele Bürger gleichgültig gemacht gegenüber dem Politischen.

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Leitartikel

Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren nicht mehr so viele Menschen auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Hunger: Die Vereinten Nationen sprechen gegenwärtig von mehr als 60 Millionen Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Leben ihre Heimat verlassen haben. Deutschland erlebt dabei einen Zustrom von Flüchtlingen wie seit den 1990er Jahren nicht mehr.

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