4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Heike Stüben zum Streit um Geburtshilfe wird zum Skandal

Kommentar Heike Stüben zum Streit um Geburtshilfe wird zum Skandal

Eine Studie über Geburtshilfe, die längst überholt ist. Aktuelle Daten, die nicht zugänglich gemacht werden. Ja, werden wir hier alle an der Nase herumgeführt?

  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Geburtshilfe
Foto: Hebamme Ulla Grabowski (63, rechts) hat 4700 Kinder auf die Welt geholt. Sie sagt: „Gebären ist das Natürlichste der Welt. Wir sollten es nicht pathologisieren.“

Im Landeshaus wird wieder einmal heftig diskutiert. Marret Bohn, Landtagsabgeordnete der Grünen und selbst Ärztin, will hören, wie es auf Sylt und in Oldenburg jetzt läuft. Seit der Schließung der Geburtskliniken gelten dort ein Notfallkonzept und ein Boardingsystem. Es funktioniert, sagen die Kliniken. Es reicht nicht, sagen Hebammen und Eltern.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3