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Jan von Schmidt-Phiseldeck zum Busstreik

Kommentar Jan von Schmidt-Phiseldeck zum Busstreik

Der Tarifkonflikt im privaten Omnibusgewerbe hat spätestens nach dem von Verdi forcierten Verhandlungsabbruch eine neue, unrühmliche Qualitätsstufe erreicht. Unrühmlich deshalb, weil sowohl Gewerkschafter als auch der Arbeitgeberverband OVN bereits bewiesen haben, dass sie auch anders können.

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Jan von Schmidt-Phiseldeck
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Tarifkonflikt
Foto: Verdi setzt nach dem Abbruch der Tarifverhandlungen im privaten Omnibusgewerbe auf einen „Erzwingungsstreit“. Bereits in den Herbstferien könnten die Busse in den Depots bleiben.

Der Tarifkonflikt im privaten Omnibusgewerbe in Schleswig-Holstein droht zu eskalieren. Nach dem Abbruch der Verhandlungen am späten Donnerstagabend stehen nun die Zeichen auf Dauerstreik. In einer Urabstimmung in der kommenden Woche sollen nun die in Verdi organisierten Mitglieder über einen unbefristeten „Erzwingungsstreik“ entscheiden.

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