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Birgit Holzer zu den Attentaten in Paris

Kommentar Birgit Holzer zu den Attentaten in Paris

Was Frankreich im Januar erleben musste, galt bislang als schlimmste Ausprägung des Terrors. Die Angriffe auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt durch hasserfüllte Islamisten trafen das Land tief. Von einem „französischen 11. September“ war die Rede. Nun hat das Entsetzen nochmals eine Steigerung erreicht.


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Nach den Anschlägen
Foto: Nach den Anschlägen mit mindestens 128 Toten und 257 Verletzten am Freitagabend hat stille Fassungslosigkeit Frankreichs Hauptstadt ergriffen.

Nach den Anschlägen mit mindestens 128 Toten und 257 Verletzten am Freitagabend hat stille Fassungslosigkeit Frankreichs Hauptstadt ergriffen. Unsere Korrespondentin Birgit Holzer schildert ihre Eindrücke aus Paris.

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