3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Christian Hiersemenzel zum Bibliothekengesetz

Kommentar Christian Hiersemenzel zum Bibliothekengesetz

Wie schade: Anke Spoorendonks neues Gesetz dürfte nicht viel mehr als ein zahnloser Tiger sein. Die Kulturministerin hat sich mit ihrem Anliegen, Bibliotheken fest in Schleswig-Holsteins gesellschaftlichem Leben zu verankern, bei den Kabinettskollegen offenbar nicht ganz durchsetzen können.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Gesetzesentwurf
Foto: Zurzeit gibt es in Schleswig-Holstein 160 öffentliche Bibliotheken – ihnen sind gerade junge Leser wichtig. Die Bibliotheken und 13 Fahrbüchereien im Land haben rund 640 Beschäftigte. Mehr als 70 Prozent der Einrichtungen werden hauptamtlich geleitet.

Schleswig-Holsteins Regierung will öffentliche Bibliotheken zum unverzichtbaren Bestandteil des kulturellen Lebens erklären. Am Dienstag hat das Kabinett einem entsprechenden Gesetzesentwurf von Kulturministerin Anke Spoorendonk (SSW) zugestimmt. Er wird Anfang 2016 dem Landtag vorgelegt.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3