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Cornelia Müller zu Green Screen

Kommentar Cornelia Müller zu Green Screen

Einmal mehr steht am Ende des Internationalen Naturfilm-Festivals Green Screen in Eckernförde große Euphorie. Die offizielle Bilanz ist noch gar nicht gezogen, aber so viel lässt sich schon sagen: Filmemacher wie Publikum hatten Spaß, haben neue Kontakte geknüpft, kamen nicht aus dem Staunen heraus, wie Natur mit ausgefeilten Mitteln auf die Leinwand gebracht werden kann.


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Cornelia Müller
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Green-Screen-Preise
Foto: Chefredakteur Christian Longardt überreichte den von den Kieler Nachrichten gestifteten Preis (beste Story) für „Tiermythen - Im Auge des Löwen" an die Regisseurin Angela Graas-Castor (Mitte), hier mit Dunja Engelbrecht aus ihrem Team.

Mehr Internationalität geht nicht in zehn Jahren: Filmemacher aus 81 Nationen hat Eckernförde gesehen. 160000 Zuschauer hat das Naturfilmfestival Green Screen in den Bann von Wildnis wie gequälter Natur gezogen – siebenmal mehr als das Städtchen Einwohner hat. Am Sonntag war Finale.

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