2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Gunda Meyer zur Wohnungsnot

Kommentar Gunda Meyer zur Wohnungsnot

Die Wohnungsnot der Studierenden ist zwar gewaltig. Aber eigentlich ist sie nur ein Beispiel für das generelle Wohnungsproblem, das Menschen mit kleinem Geldbeutel in Kiel haben. Es sind nicht nur die mehr als 1000 Studierenden, die in diesem Herbst noch keine Bleibe in der Landeshauptstadt haben.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Gewinnspiele

Kostenlos mitmachen
und mit etwas Glück
jetzt gewinnen!

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Wohnungsnot in Kiel
Foto: Lena Schadte ist eine von 22 Kielern, die für Studierende im Rahmen der Asta-Aktion „Deine Couch für Erstis“ eine Schlafmöglichkeit bereit halten.

Der Druck ist riesig. Vor den schwarzen Brettern an der Uni scharen sich Studierende auf der Suche nach einer Bleibe, haben eine frustrierende Wohnungsbesichtigung nach der anderen oder sitzen weinend beim Mieterverein auf Hilfe hoffend. Sie alle haben dasselbe Problem: eine bezahlbare Wohnung in Kiel finden.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3