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Heike Stüben zur Awo

Kommentar Heike Stüben zur Awo

Die Awo will in ihrem Unternehmensverbund aktiv gegen menschenfeindliche Tendenzen vorgehen. Ist das nun ein ernsthaftes „Wehret den Anfängen“ oder ist es nur Schaumschlägerei, gar ein Werbe-Coup? Das wird der Wohlfahrtsverband noch beweisen müssen.


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Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

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Landesverband
Foto: Michael Selck, Awo-Landesgeschäftsführer, setzt auf Gespräche, sollten Mitarbeiter gegen die Grundwerte verstoßen. Er schließt im Extremfall aber auch eine Kündigung nicht aus.

Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Schleswig-Holstein positioniert sich öffentlich gegen Rassismus: Sie duldet keine menschenverachtenden Handlungen oder Äußerungen in seinen Reihen. Die Awo stellt sich damit als erstes Unternehmen aktiv gegen Rechtspopulismus – wohl wissend, dass die Umsetzung nicht einfach ist.

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