11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Heike Stüben zur NS-Studie

Kommentar Heike Stüben zur NS-Studie

Der Ruf wurde leiser in den vergangenen Jahren, aber los wurde ihn Schleswig-Holstein nie: der Ruf, dass hier halbherzig bis gar nicht entnazifiziert wurde, dass hier eine aktive NS-Vergangenheit kein Hindernis darstellt für die weitere politische Karriere.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Anzeige
Mehr zum Artikel
NS-Studie zum Landtag
Foto: Selbst von den Ausmaßen seiner Studie überrascht: Historiker Prof. Uwe Danker.

Noch brauner als ohnehin vermutet: In Schleswig-Holstein hatten mehr Nachkriegspolitiker eine NS-Vergangenheit als in anderen Ländern. Das fanden Historiker im Auftrag des Landtags nun heraus. Und für die Regierungen fiel ihr Fazit noch drastischer aus.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3