11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Jens Kiffmeier zur Flüchtlingstragödie

Kommentar Jens Kiffmeier zur Flüchtlingstragödie

Die Todesbilanz ist schockierend. 59 Männer, acht Frauen und vier Kleinkinder – so viele Flüchtlinge sind in Österreich qualvoll auf einer Lkw-Ladefläche erstickt. Für ihren Tod sind skrupellose Menschenschmuggler verantwortlich. Einerseits.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Jens Kiffmeier
Wirtschaftsredaktion

Gewinnspiele

Kostenlos mitmachen
und mit etwas Glück
jetzt gewinnen!

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Migration
Spezialisten für forensische Ermittlungen untersuchen den Todes-Lkw auf der Autobahn.

Todesfalle Lastwagen: Zusammengepfercht in einem Laderaum sind in Österreich 71 tote Flüchtlinge gefunden worden. Die Ermittler verfolgen eine heiße Spur nach Osteuropa.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3