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Jörn Genoux zu TKMS

Kommentar Jörn Genoux zu TKMS

Das gehört schon fast zum guten Ton: Dass Unternehmen im Kampf um Milliarden-Aufträge nicht nur ihre Leistung herausstellen, sondern auch die Schwächen der Wettbewerber. Und für einen solchen Mega-Auftrag, um den ThyssenKrupp kämpft, gilt das erst recht. Ein faires Spiel der Kräfte ist das nicht.


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TKMS
Foto: Zwölf dieser U-Boote des Typs „HDW 216“ (90 Meter Länge) will ThyssenKrupp gerne für Australien bauen.

In sechs Monaten will Australien einen der weltweit größten Rüstungsaufträge vergeben. Es geht um 35 Milliarden Dollar (32 Milliarden Euro). Zwölf 90 Meter lange U-Boote wollen die Australier bestellen. Die Kieler Werft ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) hat ein Angebot abgegeben.

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