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Jörn Genoux zum Wirtschaftsstandort Brunsbüttel

Kommentar Jörn Genoux zum Wirtschaftsstandort Brunsbüttel

„Die Unterelbe-Region zählte noch stets zu den Armenhäusern der Nation. In Dithmarschen etwa, wo es nicht viel mehr als Kohl und Kühe gibt, liegen die Löhne um ein Drittel unter dem schleswig-holsteinischen Landesdurchschnitt.“ Das schrieb „Der Spiegel“ im Oktober 1974 in einem langen Bericht über den Aufbau des Industriegebiets in Brunsbüttel.

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Großinvestitionen
Foto: Der größte Öltank im Land: 45 Millionen Liter Rohöl fasst der Tank, den der Mineralölkonzern Total jetzt in Betrieb genommen hat.

Am Wirtschaftsstandort Brunsbüttel läuft es derzeit richtig rund: Die vier Kanal-Schleusen funktionieren wieder, seit dem Sommer gibt es eine Fährverbindung nach Cuxhaven, der Hafen wird möglicherweise ein Terminal für Flüssiggas (LNG) erhalten, und die Firmen im größten Industriegebiet Schleswig-Holsteins investieren kräftig.

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