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Karen Schwenke zur Unterbringung von Flüchtlingen

Kommentar Karen Schwenke zur Unterbringung von Flüchtlingen

Seit Monaten sinkt die Zahl der zu uns kommenden Flüchtlinge. Was den Kommunen Entlastung bringt, schafft gleichzeitig neue Probleme. Denn auch ein Flüchtling, der erwartet wurde, aber dann nicht kommt, kostet Geld. So werden weiterhin Unterkünfte bereitgehalten, die nun unterbelegt sind.


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Karen Schwenke
Lokalredaktion Kiel/SH

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Unterkünfte im Land
Foto: Christopher Zentini (23) von der Firma Zentini Küchendesign aus Schwentinental hat geholfen, die alte Marinetechnikschule bewohnbar zu machen. Derzeit kommen  monatlich rund 60 Flüchtlinge nach Kiel.

In der nächsten Woche wird in Kiel eine neue Gemeinschaftsunterkunft mit 120 Plätzen für Flüchtlinge in Dietrichsdorf eröffnet. Gleichzeitig stehen 750 Plätze in den kommunalen Unterkünften leer. Die Verwaltungen müssen jetzt mit Leerständen umgehen.

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