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Konrad Bockemühl zum Masterplan für Gottorf

Kommentar Konrad Bockemühl zum Masterplan für Gottorf

Dass es auf der Schleswiger Schlossinsel Handlungsbedarf gibt, lässt sich auf dem Weg zwischen Jugendstil und Jungsteinzeit nicht mehr verbergen. Hinter barocker Fassade ballen sich unzählige Schätze, die nicht nur entstaubt, sondern auch dringend neu geordnet werden müssen.


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Konrad Bockemühl
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Masterplan für Gottorf
Foto: Der kaufmännische Vorstand Guido Wendt, die Architekten Roland Lehnen und Philip Norman Peterson sowie der Leitende Direktor der Landesmuseen auf Schloss Gottorf, Claus von Carnap-Bornheim, mit einem Modell des geplanten Anbaus am Schloss Gottorf vor dessen Ostflügel.

Eigentlich sollte dieser tote Winkel zwischen Süd- und Ostflügel von Schloss Gottorf schon vor mehr als 300 Jahren bebaut werden und einen zweiten Innenhof bilden, sagt Claus von Carnap Bornheim: Friedrich IV., Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf, hatte damals die Idee – die nun ab 2018 zeitgemäß umgesetzt werden soll.

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