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Kristian Blasel zur Kieler Flüchtlingspolitik

Kommentar Kristian Blasel zur Kieler Flüchtlingspolitik

Groß ist die Sehnsucht nach einfachen Lösungen in der Flüchtlingspolitik – auch in Kiel. Aber ein halbes Jahr nach Beginn des Ansturms ist die Situation vor allem eins: extrem vielschichtig. Da gibt es die vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich mit unverändertem Engagement um die Neuankömmlinge kümmern und dem Staat dort helfen, wo seine Kräfte nicht mehr ausreichen.


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Ein Artikel von
Kristian Blasel
Ressortleiter Lokalredaktion/Kiel

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Kieler Stadtgespräch
Foto: Mussten sich diesmal kaum Kritik anhören (von links): Sozialdezernent Gerwin Stöcken, Oberbürgermeister Ulf Kämpfer, Polizeichef Thomas Bauchrowitz und die Leiterin der Flüchtlingseinrichtung in der Wik, Semra Basoglu von der Diakonie Altholstein beim dritten Stadtgespräch im Legienhof.

Rund 150 Menschen diskutierten am Montagabend über die Situation der Flüchtlinge in Kiel, im Fokus stand diesmal die Wik. Oberbürgermeister Ulf Kämpfer kam in den Legienhof, Sozialdezernent Gerwin Stöcken war wie immer dabei, aber auch Polizeichef Thomas Bauchrowitz stellte sich den Fragen der Bürger.

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