1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Martina Drexler zum Krankenstand

Kommentar Martina Drexler zum Krankenstand

Seit Jahren fallen die hohen Krankenstände in öffentlichen Verwaltungen auf. Sie untermauern, dass in den Rathäusern schon lange ein ähnlich hoher Arbeitsdruck wie in Betrieben herrscht. Ob Ausbau der Kinderbetreuung oder jetzt die Bewältigung der Flüchtlingskrise: Bund und Länder bürden den hoch verschuldeten Kommunen immer mehr Aufgaben auf, die wegen des Spardiktats aber immer weniger Mitarbeiter erledigen sollen.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Martina Drexler
Lokalredaktion Kiel/SH

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Anzeige
Mehr zum Artikel
Hoher Krankenstand
Foto: Krank im Bett: In den öffentlichen Verwaltungen nehmen die Fehlzeiten zu.

Der hohe Krankenstand der Stadt Kiel alarmiert die Verantwortlichen im Rathaus. Nach dem jüngsten Personalbericht hat die Stadt Kiel 2014 eine Fehlzeitenquote von 8,88 Prozent erreicht – nach bisher vorliegenden Zahlen der höchste Wert in Schleswig-Holstein. Jeder der 4663 aktiven Beschäftigten fällt damit rein rechnerisch an etwa 26 Tagen im Jahr aus.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3