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Oliver Stenzel zur Jazz Baltica

Kommentar Oliver Stenzel zur Jazz Baltica

Als er 2012 das erste von ihm verantwortete Jazz-Baltica-Programm vorstellte, betonte Nils Landgren, dass sein Plan stets darin bestehe, keinen Plan zu haben. Nach dem vierten Festivalwochenende unter seiner Leitung lässt sich sagen, dass dieses Statement ebenso richtig wie falsch war.


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25. Jazz Baltica als Dancenight

Wer am Sonntagnachmittag in der großen Niendorfer Konzerthalle die Augen schließt, dem können die alten Zeiten von Jazz Baltica in den Sinn kommen. Zwar stehen hier keine blutjungen Musikhochschulabsolventen aus New York auf der Bühne, die in Salzau zeitweilig zu den Stammgästen zählten.

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25. Jazz Baltica
Etwas weniger Show hätte nicht geschadet: Jazz-Sängerin China Moses.

Ein emsig radelnder Posaunist, eine singende Kontrabassistin, eine fesselnde Großstadt-Jazzsymphonie, eine stimmgewaltige Shouterin und ein forderndes nächtliches Klanglabor. Er hatte fraglos seine Facetten, der Sonnabend der 25. Jazz Baltica am Niendorfer Hafen. Rund 13000 Jazz-Fans kamen insgesamt, bescherten dem Festival zum Silbernen ein Rekorderlebnis und sparten nicht mit Beifall.

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