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Thomas Geyer zum Fall der falschen Lehrerin

Kommentar Thomas Geyer zum Fall der falschen Lehrerin

An der Schule jahrelang mit gefälschten Zeugnissen durchgemogelt, den Unterricht geschwänzt, Klassenarbeiten verschwinden lassen, wochen- und monatelang krank gefeiert – solche Klischees verortete man bisher eher in Pennäler-Klamotten à la „Hurra die Schule brennt!“. Doch hier geht es nicht um Schülerstreiche, sondern um gerichtlich festgestellte Straftaten einer in der DDR ausgebildeten Diplomlehrerin, die sich mithilfe eines ganzen Arsenals gefälschter Urkunden und Behördenstempel mehr als 20 Jahre lang im Schuldienst des wiedervereinigten Deutschland halten konnte.

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Prozess in Kiel
Foto: Im Prozess gegen eine falsche Lehrerin, die jahrelang mit gefälschten Zeugnissen unterrichtet haben soll, haben Staatsanwaltschaft und Verteidigung vor dem Amtsgericht Kiel am Mittwoch Bewährungsstrafen gefordert.

Mehr als 20 Jahre lang narrte sie Schüler und Eltern, Kollegen und Vorgesetzte sowie die Schulaufsicht in den Bildungsministerien von vier Bundesländern. Am Mittwoch zog das Kieler Amtsgericht mit der Verurteilung zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe einen Schlussstrich unter die beispiellose Karriere der falschen Lehrerin (50) aus Wismar.

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