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Thomas Geyer zum Unfall mit Ferrarifahrer

Kommentar Thomas Geyer zum Unfall mit Ferrarifahrer

Immer stärker, immer schneller, immer teurer – die Faszination des Automobils als Symbol für Status, Freiheit und beherrschbare Technik ist auch in Zeiten der Energiewende ungebrochen. Das zeigt nicht nur der Extremfall des Todesfahrers von Norderstedt, dem seine Verteidiger „eine gewisse Freude an der Beschleunigung“ seines 570-PS-Ferraris zusprachen.


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Prozess in Norderstedt
Foto: Der Angeklagte (r) wartet im Amtsgericht in Norderstedt neben Anwalt Knud Paulsen (l) auf den Prozessbeginn. Er soll mit seinem Ferrari einen tödlichen Unfall verursacht haben.

In gerade mal 3,4 Sekunden ließ sich der rote Ferrari des Angeklagten auf 100 Stundenkilometer beschleunigen. Noch mindestens zehn km/h schneller raste der bekennende Sportwagen-Fan durch Norderstedt, als er vor anderthalb Jahren auf winterlich feuchter Straße gegen den Kleinwagen einer 57-Jährigen prallte.

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