9 ° / 4 ° wolkig

Navigation:
Ulf B. Christen zu Kitesurfern

Kommentar Ulf B. Christen zu Kitesurfern

Umweltminister Robert Habeck hat bei der Begrenzung des Kitesurfens das richtige Ziel vor Augen. Natürlich bedarf es einer Kite-Regelung, weil aus dem Outsider-Hobby der 90er-Jahre eine populäre Trendsportart geworden ist.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Ulf B. Christen
Landeshaus-Korrespondent

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Anzeige
Mehr zum Artikel
Nord- und Ostsee
Foto: Vor Fehmarn in der Ostsee liegen einige der beliebtesten Kitespots. Mögliche Einschränkungen betrachten die Sportler als Diskriminierung.

Schleswig-Holstein will die Kitesurfer erstmals in die Schranken weisen. Nach Plänen von Umweltminister Robert Habeck (Grüne) soll der Trendsport in der Nordsee künftig nur noch in ganz bestimmten Kite-Zonen und in der Ostsee nur abseits einiger Naturschutzgebiete möglich sein.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3