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Ulf B. Christen zu den Flüchtlingskosten

Kommentar Ulf B. Christen zu den Flüchtlingskosten

Die Landesregierung wäre gut beraten, wenn sie in der Flüchtlingspolitik die Probleme endlich offen anspricht. Das gilt auch für die Kosten. In diesem Jahr wird das Land die Asylausgaben noch aus Überschüssen und Rücklagen finanzieren können. Im nächsten Jahr wird das bei anhaltend hohen Flüchtlingszahlen nicht mehr möglich sein.


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Ulf B. Christen
Landeshaus-Korrespondent

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Flüchtlingskosten
Foto: „Wir rechnen für 2016 noch, aber es könnte eng werden“, sagt Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) KN-online.

Die Flüchtlingswelle bringt Schleswig-Holstein auch finanziell an die Belastungsgrenze. Im laufenden Jahr können die Asylkosten in Höhe von 330 Millionen Euro vermutlich noch gedeckt werden. Im kommenden Jahr ist es bei anhaltend hohen Flüchtlingszahlen allerdings fraglich, ob Schleswig-Holstein die Schuldenbremse ohne Abstriche einhalten kann.

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