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Ulrich Metschies zum Atommüll

Kommentar Ulrich Metschies zum Atommüll

Müll-Trennung ist ein heikles Thema. Vor allem, wenn es darum geht, ein komplettes Atomkraftwerk artgerecht zu zerlegen und Zigtausend Tonnen Schrott sicher zu entsorgen.


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Ulrich Metschies
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Atomaufsicht
Foto: Strahlenschutz-Leiter Ronny Fix-Faroldi zeigt im Kernkraftwerk Brunsbüttel die Messung von Radioaktivität in Stein. Die Betreiber und das Ministerium für Energiewende demonstrierten hier die Messverfahren für Materialien, die beim Abbau von Akws anfallen und auf Deponien gelagert werden sollen.

Wie gefährlich ist der Schutt, der beim Abriss eines Atomkraftwerkes anfällt? Zum allergrößten Teil überhaupt nicht, sagt das Energieministerium in Kiel. Bei der Stilllegung und Entsorgung kerntechnischer Anlagen in Schleswig-Holstein sind laut Atomaufsicht lediglich rund zwei Prozent der Abfälle radioaktiv belastet.

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