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Bodo Stade zu den Gaardener Fällen

Kommentar Bodo Stade zu den Gaardener Fällen

Es ist der Gedanke an die hilflosen Opfer, der einem bei jedem Fall von Kindesmissbrauch den Atem raubt. Es ist die Ohnmacht, es nicht verhindern zu können, die uns auch immer wieder wütend macht. Bei den beiden Verbrechen, die sich in Kiel ereignet haben, ist das nicht anders.


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Kindesmissbrauch Gaarden
Foto: Sozialarbeiter Savas Sari fürchtet, dass Ausländer zunehmend unter Generalverdacht  gestellt werden.

Für Eltern, Kinder und Beschäftigte des betroffenen Kinderhauses ist die Lage mehr als schwierig. Mütter und Väter üben Kritik, dass sie von der Hausleitung nicht sofort nach dem Missbrauch informiert wurden, die Arbeiterwohlfahrt hält dagegen, dass dem mutmaßlichen Täter auf der Stelle Hausverbot erteilt worden sei.

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