9 ° / 4 ° wolkig

Navigation:
Heike Stüben zum Brandbrief der Gemeinden

Kommentar Heike Stüben zum Brandbrief der Gemeinden

Dass sich Parteimitglieder offen gegen ihre Parteiführung stellen, ist ungewöhnlich. Die SPD sollte das ernst nehmen. Denn erstens haben sich die alten SPD-Recken mit diesem Schritt schwergetan. Sie gehören eben nicht zu den Querulanten und Selbstdarstellern, die es in jeder Partei gibt. Zweitens, und das ist wichtiger: Die Genossen weisen auf Probleme hin, die nicht von der Hand zu weisen sind.

  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Gewinnspiele

Kostenlos mitmachen
und mit etwas Glück
jetzt gewinnen!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Brandbrief
Foto: Nahverkehr, Radwege, Kinderbetreuung: Die Gemeinden haben viele Aufgaben zu erfüllen, aber immer weniger Geld dafür.

Ob im Amt Hüttener Berge, in Dersau oder in Panker – immer mehr Landgemeinden fühlen sich den galoppierenden Kosten für Schule und die Betreuung für Unter-Dreijährige machtlos ausgeliefert. Im Barkauer Land greifen SPD-Mitglieder nun zu einem ungewöhnlichen Mittel: Sie wollen ihrer Partei die Unterstützung etwa bei Wahlkämpfen verweigern.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3