5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Heike Stüben zur Versicherung für Flüchtlingskinder

Kommentar Heike Stüben zur Versicherung für Flüchtlingskinder

Ein elfjähriges Mädchen will über seine Mutter mit krankenversichert werden. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch keine Geburtsurkunde – keine Krankenversicherung. Mit dieser Gleichung müssen offenbar viele Flüchtlingskinder in Deutschland leben. Ein unfassbarer Zustand.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Heike Stüben
Lokalredaktion Kiel/SH

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Gewinnspiele

Kostenlos mitmachen
und mit etwas Glück
jetzt gewinnen!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Kiel
Foto: Verloren im Behörden-Dschungel fühlen sich Melika und Maryam Rezai, hier mit ihrer Rechtsanwältin Faeghen Alizadeh-Aghdame.

Die Geschichte der elfjährigen Melika, die seit fünf Monaten vergeblich um eine Krankenversicherung kämpft, hat Empörung, massive Kritik, aber auch eine ungeahnte Hilfsbereitschaft ausgelöst. Der Kinderschutzbund fordert eine Gesundheitskarte für alle Kinder: „Es kann nicht sein, dass Kinder wie Melika Opfer der Bürokratie werden“, kritisiert die Landesvorsitzende Irene Johns.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3