11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Jörn Genoux zur Mindestlohn-Studie des IfW

Kommentar Jörn Genoux zur Mindestlohn-Studie des IfW

Das ist natürlich kein „Gutachten für Arbeitgeber“, was der Kieler Ökonom Dominik Groll vorgelegt hat. Und Groll propagiert auch keineswegs „Lohndumping“, wie der Chef des DGB Nord, Uwe Polkaehn, weiter unterstellt. Die Reaktion des Gewerkschafters auf die Untersuchung zeigt, wie öffentliche Diskussionen manchmal schon im Ansatz schieflaufen können.

  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Anzeige
Mehr zum Artikel
Institut für Weltwirtschaft
Foto: Das Institut für Weltwirtschaft erkennt nicht sehr rosige Konsequenzen durch den Mindestlohn.

Mit großer Verärgerung hat der DGB Nord am Donnerstag auf eine Studie des Kieler Instituts für Wirtschaftsforschung (IfW) zum Mindestlohn reagiert. IfW-Experte Dominik Groll kommt zu dem Schluss, der Mindestlohn führe zu „Beschäftigungsverlusten“. Der DGB Nord spricht von einem „Gutachten für die Arbeitgeber“.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3