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Ralf Abratis zur Planungssicherheit durch die THW-Verträge

Kommentar Ralf Abratis zur Planungssicherheit durch die THW-Verträge

Der deutsche Handballmeister THW Kiel setzt wichtige Signale. Nach den Verpflichtungen junger Spieler für den Aufbau einer künftigen Mannschaft wurde nun das Fundament der Erfahrung neu gegossen. Mit der Unterschrift von Trainer Alfred Gislason unter eine Verlängerung seines Vertrages bis 2019 ist der wohl wichtigste Baustein gesetzt, um weiterhin Top-Spieler nach Kiel zu holen oder sie an den THW zu binden.

Unter der Regie Gislasons integrierten sich Handball-Weltstars wie Domagoj Duvnjak und Joan Canellas in die Mannschaft, ordneten sich dem Teamgedanken unter. Und dank der führenden Hand des Trainers wuchs das Kieler Eigengewächs Rune Dahmke zu einem Leistungsträger heran. Gislason verspürt weiterhin Lust, dem intensiven Job eines Vereinstrainers nachzugehen. Etwas Besseres hätte dem deutschen Vorzeigeclub nicht passieren können. Im Wettbewerb mit Paris, Barcelona oder Veszprém lockt im Ausland vermeintlich das leichter zu verdienende Geld, in Kiel lockt der Club.

Ein Lockruf, dem auch Patrick Wiencek nicht widerstehen konnte. Der Kreisläufer reifte in Kiel nicht nur zum Stammspieler beim THW, sondern zu einem zentralen Mann in der deutschen Nationalmannschaft, deren Kapitän er gestern war. Wiencek sucht als junger Familienvater ein intaktes Umfeld. Seine Vertragsverlängerung bis 2021 zeigt, wie wohl er sich im Kieler Haus fühlt. Ein wichtiges Signal für weitere Verhandlungen.

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Ralf Abratis
Sportredaktion

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