1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Uta Wilke zur Kampagne "Der echte Norden" - Pro

Kommentar Uta Wilke zur Kampagne "Der echte Norden" - Pro

Zwei Jahre nach ihrem Start wird immer noch über Sinn oder Unsinn der Standort-Dachmarke „Der echte Norden“ diskutiert. Das allein zeigt, dass der Slogan so schlecht nicht sein kann. Denn ein entscheidendes Ziel der Werbestrategen wurde schon erreicht: erhöhte Aufmerksamkeit für Schleswig-Holstein.

  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Uta Wilke
Redaktion Lokales Kiel/SH

Gewinnspiele

Kostenlos mitmachen
und mit etwas Glück
jetzt gewinnen!

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Tourismus
Foto: Die Plakate sind Teil der Kampagne "Schleswig-Holstein - Der echte Norden", mit dem das Bundesland nicht nur als Tourismusziel, sondern auch als Wirtschaftsstandort angepriesen wird.

Die Landeskampagne „Schleswig-Holstein – der echte Norden“ geht in die zweite Phase: Ab Montag werden an landesweit 600 Standorten einige Vorzeige-Unternehmer plakatiert, darunter die Geschäftsführerin der Kieler Werft „Gebr. Friedrich“, Katrin Birr. Die Regierung hatte die umstrittene Landeswerbung vor zwei Jahren gestartet.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3