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Ann-Kathrin Seidel zum Kampf gegen den IS

Leitartikel Ann-Kathrin Seidel zum Kampf gegen den IS

Seit Freitag ist die Türkei endgültig Kriegspartei in Syrien und im Irak. Dass Präsident Recep Tayyip Erdogan nach mehr als vier Jahren Blutvergießen nun die Stellungen des Islamischen Staats (IS) angreifen lässt, gilt als Kehrtwende in der türkischen Politik. Doch gleichzeitig bombardieren die türkischen Streitkräfte die Camps der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK im Nordirak.

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Das ist zwar kein Blankoscheck, den die Nato der Türkei ausgehändigt hat. Aber Ankara hat bekommen, was es wollte: die Rückendeckung der Bündnis-Partner. Das mag angesichts der Gewalteskalation im türkisch-syrischen Grenzgebiet und der oft undurchschaubaren Gemengelage zwischen Kurden und Islamisten nachvollziehbar sein.

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