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Christian Longardt zu Liebings "Verabschiedungskultur"

Leitartikel Christian Longardt zu Liebings "Verabschiedungskultur"

Es ist gerade mal eine Woche her, da reichte Ingbert Liebing der Landesregierung noch die Hand und bot seine Unterstützung bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise an. Man befinde sich in einer Ausnahmesituation, analysierte der frisch nominierte Spitzenkandidat der Union treffend, und da hätten die Bürger kein Verständnis für parteipolitisches Gezänk.


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CDU-Landeschef
Foto: In der Kritik: Der CDU-Vorsitzende Ingbert Liebing fordert eine „Verabschiedungskultur“ für Asylbewerber ohne Bleiberecht.. Ein Vorstoß, der in der Landespolitik heftig kritisiert wird.

Schleswig-Holsteins CDU-Landesvorsitzender Ingbert Liebing hat mit seinem Ruf nach einer sichtbaren „Verabschiedungskultur“ abgelehnter Asylbewerber eine Woge der Empörung ausgelöst. Der FDP-Landesvorsitzende Heiner Garg spricht von „blanken Zynismus“, die Grünen nannten die Forderungen „schäbig“. Liebing fühlt sich zu Unrecht attackiert.

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