1 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Christian Longardt zu "Refugees welcome"

Leitartikel Christian Longardt zu "Refugees welcome"

Sönke Boysen aus Schwedeneck gibt seinen neuen Nachbarn aus Syrien Deutschunterricht; Jörgen Johannsen aus Rendsburg spielt mit Flüchtlingen Fußball; Angelika Münchbach aus Rodenbek hilft Asylbewerbern beim Umgang mit Behörden: Pensionär Boysen, Fußballtrainer Johannsen, Lehrerin Münchbach – das sind nur drei der vielen, vielen freiwilligen Helfer, die in diesen bewegten Wochen Großartiges leisten. Die die Bilder der entwurzelten, entkräfteten, verzweifelten Flüchtlinge sehen und für sich entscheiden: Da muss ich etwas tun, da will ich helfen.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Christian Longardt
Chefredakteur

Gewinnspiele

Kostenlos mitmachen
und mit etwas Glück
jetzt gewinnen!

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Flüchtlinge
Foto: Die Besucher des Helfertreffens an der Kieler Universität bekamen gestern als Erste das druckfrische Plakat „Refugees welcome – Ihr seid willkommen!“. Fotos von weiteren Plakataktionen können an willkommen@kieler-nachrichten.de geschickt werden.

Mit solch einer riesigen Hilfsbereitschaft hatte niemand gerechnet: Rund 1000 Bürger der Region Kiel strömten am Donnerstag in die alte Uni-Mensa, um sich über Unterstützungsprojekte für Flüchtlinge auszutauschen. Wie wichtig es ist, die Hilfen zu koordinieren, zeigte sich zeitgleich in der neuen Erstaufnahme-Einrichtung am Nordmarksportfeld.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3