1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Sven Hornung zur Dorsch-Fangquote

Leitartikel Sven Hornung zur Dorsch-Fangquote

Das Reduzieren der Dorsch-Fangmengen in der westlichen Ostsee ist nun wahrlich keine Überraschung. Seit 2009 ist der Bestand in einem schlechten Zustand.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Sven Hornung
Redakteur für besondere Aufgaben

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Anzeige
Mehr zum Artikel
Halbierte Dorschfangquote
Foto: Die Netze von Randy Repenning aus Strande werden künftig weniger gefüllt sein. Berufsfischer können 2017 in der westlichen Ostsee nur noch 1194 Tonnen Dorsch fangen, im Osten 2820 Tonnen. Während der Laichzeit (Februar und März) dürfen sie statt sechs jetzt acht Wochen lang nicht auf Dorschfang gehen.

Die schleswig-holsteinischen Ostseefischer bangen wegen der Kürzung der EU-Dorschfang-Quote um 56 Prozent in ihren Fanggebieten um ihre Existenz. „Dieser Kompromiss ist nicht Fisch und nicht Fleisch“, sagte Benjamin Schmöde, stellvertretender Vorsitzende des Landesfischereiverbandes Schleswig-Holstein.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3