10 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Carola Jeschke zur UKSH Notaufnahme

Leitartikel Carola Jeschke zur UKSH Notaufnahme

Rein theoretisch könnte man sich als Schleswig-Holsteiner beruhigt zurücklehnen, wenn es um das Thema Schlaganfall geht. Nicht nur das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein verfügt in Lübeck und Kiel über Stroke Units, also spezielle Intensivstationen für Schlaganfallpatienten.

  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Carola Jeschke
Lokalredaktion Kiel/SH

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Notfallambulanz
Foto: Das medizinische Personal in der Notaufnahme des UKSH Kiel ist chronisch überlastet – ein strukturelles Problem.

Schlaganfallpatienten erheben schwere Vorwürfe gegen das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel: Trotz des Schlaganfall-Verdachts hätten sie stundenlang in den Fluren der Notfallambulanz ausharren müssen, ohne dass sich jemand um sie gekümmert habe.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3