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Martina Drexler zum Konzept des Jobcenters Kiel

Kommentar Martina Drexler zum Konzept des Jobcenters Kiel

Für die Stadt Kiel ist es schon lange ein sehr großes Problem: Sie muss Tausende von Menschen unterstützen, weil diese arbeitslos sind oder ohne Aufstockung nicht über die Runden kommen. Dass es dem Jobcenter als gemeinsame Einrichtung der Stadt und der Agentur für Arbeit in diesem Jahr gleich zweimal gelungen ist, den Zuschlag für Hilfsprogramme zu erhalten, ist ein Erfolg, der Langzeitarbeitslosen wieder Hoffnung gibt.

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Jobcenter Kiel
Foto: Geschäftsführer Karsten Böhmke, Jobcenter Kiel

Es sind neue millionenschwere Projekte, die Hartz IV-Empfängern in Kiel Hoffnung geben sollen: Nach dem Zuschlag im September, Langzeitarbeitslosen mit 4,1 Millionen Euro aus dem europäischen Sozialfonds (Projekt Viola) in den Arbeitsmarkt zu bringen, geht das Kieler Jobcenter am 1. November mit Cat (Chancen auf Teilhabe) an den Start.

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