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Michael Kluth zum Fußballspiel Deutschland gegen Italien

Kommentar Michael Kluth zum Fußballspiel Deutschland gegen Italien

Die deutschen Nationalkicker und ihr Trainer können es auch nie allen recht machen. Verlieren sie nach 2:0-Führung 2:3 gegen England, haben sie in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit alles falsch gemacht.

Gewinnen sie 4:1 gegen Italien, war der Gegner ja auch schwach. Die Wahrheit liegt wie immer auf dem Platz. Da hat die Mannschaft 60 Minuten gegen England und 90 Minuten gegen Italien gut bis sehr gut gespielt, ja was wollt Ihr eigentlich, Ihr Kritiker?

Es war das letzte Schaulaufen vor der Nominierung des Kaders für die Europameisterschaft. Die Erkenntnis ist eindeutig: Da muss uns nicht bange sein. Bundestrainer Jogi Löw kann aus dem Vollen schöpfen und die erste Elf variabel zusammenstellen. Das vermeintliche Sturmproblem ist mit Mario Gomez und Mario Götze doppelt gelöst. Im Mittelfeld kann der Bundestrainer die Aufstellung auch auslosen und wird immer eine Besetzung haben, die europaweit ihresgleichen sucht. In der Abwehr ist Löw mit der Entdeckung von Jonas Hector auf links weitergekommen, die Innenverteidigung wird nach der Rückkehr von Jerome Boateng mit Mats Hummels stabil stehen, und einzig rechts muss er sich noch was einfallen lassen. Die Position des zweiten Torhüters ist mit Marc-André ter Stegen jetzt besetzt.

Was wollt Ihr also? Wir sollten uns auf die EM freuen, es gibt allen Grund dazu. Der Bundestrainer und seine Jungs haben es vielleicht nicht allen recht, aber alles richtig gemacht.

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Ein Artikel von
Michael Kluth
Ressortleiter Sportredaktion

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