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Ulf B. Christen zu den UKSH-Helfern

Kommentar Ulf B. Christen zu den UKSH-Helfern

Wer über „Schläfrig-Holstein“ spottet, wird angesichts der Flüchtlingswelle eines Besseren belehrt. Die Landesregierung organisiert schnell und unbürokratisch neue Aufnahmeeinrichtungen und das Uni-Klinikum stellt in Windeseile und ohne Blick auf die Bezahlung ein Freiwilligen-Team zusammen, um Asylbewerber medizinisch zu versorgen.

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Ulf B. Christen
Landeshaus-Korrespondent

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UKSH-Ärzte unterstützen das Land

Die Landesregierung hat die medizinische Versorgung der Flüchtlinge mit einer Notaktion sichergestellt. Auf Bitte des Innenministeriums nahmen Freiwillige des Uni-Klinikums am Mittwoch die ersten Gesundheitschecks in den neuen Aufnahmeeinrichtungen in Rendsburg und Albersdorf vor.

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Krankenhäuser in Schleswig-Holstein
Foto: Die Wohncontainer in Rendsburg stehen. Doch auch die medizinische Versorgung der Flüchtlinge ist für das Land eine Herausforderung.

Das Uniklinikum kann mit seinem Hilfseinsatz für Flüchtlinge nur eines von mehreren Versorgungsproblemen lösen. Viele Krankenhäuser beklagen, dass Asylbewerber zunehmend wegen der schlechten medizinischen Versorgung in den Erstaufnahmeeinrichtungen in die Notfallambulanzen kommen.

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