10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Ulf B. Christen zum Haushalt

Kommentar Ulf B. Christen zum Haushalt

Finanzministerin Monika Heinold wird vom Glück regelrecht verfolgt. Im vergangenen Jahr kassierte Schleswig-Holstein sage und schreibe fast zwölf Prozent mehr Steuern als im Vorjahr. Diese Zusatzeinnahmen, eine Folge des anhaltenden Wirtschaftsbooms in Deutschland, sind der Hauptgrund dafür, dass Schleswig-Holstein trotz explodierender Flüchtlingskosten 2015 zum zweiten Mal in der jüngeren Landesgeschichte schwarze Zahlen schreiben konnte.


Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Ulf B. Christen
Landeshaus-Korrespondent

Gewinnspiele

Kostenlos mitmachen
und mit etwas Glück
jetzt gewinnen!

Veranstaltung in...

Aktuelle
Veranstaltungen
und Tagestipps!

Anzeige
Mehr zum Artikel
Haushalt
Foto: Trotz des positiven Abschlusses, seien die Herausforderungen laut Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) enorm gewesen.

Schleswig-Holstein schreibt trotz der Flüchtlingskrise tiefschwarze Zahlen. Nach Angaben von Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) konnte das Land 2015 ein Plus von 187 Millionen Euro erwirtschaften. Hauptgrund für das beste Ergebnis seit mehr als 50 Jahren sind Rekord-Steuereinnahmen.

  • Kommentare
Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3