1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Ulf B. Christen zum Mitgliederschwund bei der Nordkirche

Kommentar Ulf B. Christen zum Mitgliederschwund bei der Nordkirche

Fast 500 Jahre nach dem Beginn der Reformation hat sich der Wind gedreht. Die Nachfolger Martin Luthers haben im einst erzprotestantischen Schleswig-Holstein nur noch knapp die Hälfte der Bevölkerung hinter sich. Damit hat die evangelische Kirche bis auf Weiteres den Anspruch verwirkt, für die Mehrheit der Schleswig-Holsteiner zu sprechen. Das wird Wellen bis ins Landeshaus schlagen. Dort gibt es schon jetzt Stimmen, althergebrachte Privilegien der Nordkirche zu überprüfen.

  • Kommentare

Paid Content Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Abonnenten-Anmeldung

Erstanmeldung | Kennwort vergessen

Jetzt ein Angebot auswählen und unbegrenzt weiterlesen!


Probe-Monat

Probe-Monat

einmalig 30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Probe-Monat

einmalig

Jetzt kaufen
Online-Abo

Online-Abo

30 Tage lang Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte von KN-Online.de

Mehr Information Bereits gekauft?
Online-Abo

monatlich

Jetzt kaufen
Online-Abo

Abo-Shop

Weitere digitale und klassische Abos

Mehr Information
Zum Abo-Shop
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ein Artikel von
Ulf B. Christen
Landeshaus-Korrespondent

Testen Sie die KN

Digitales Abo, ePaper,
klassische Tageszeitung
online buchen & testen!

Sagen Sie es uns!

Vorschläge oder Kritik?
Schreiben Sie Frau
Marion N.-Neurode

Anzeige
Mehr zum Artikel
Mitgliederschwund
Andreas Tietze ist Präses der Nordkirche

In Schleswig-Holstein bekennt sich seit mehr als 400 Jahren erstmals weniger als die Hälfte der Bevölkerung zur evangelisch-lutherischen Kirche. Das geht aus einer Berechnung von KN-online hervor, die auf den Mitgliedsdaten der Nordkirche fußt.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus KN-Kommentare 2/3