Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Eckernförde Fehler: 100 Gummitiere nicht gestartet
Lokales Eckernförde Fehler: 100 Gummitiere nicht gestartet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:58 20.06.2018
Von Tilmann Post
100 gelbe Gummitiere hatten keine Chance auf den Zieleinlauf: Beim Entenrennen während der Aalregatta gingen die Exemplare mit den Lizenznummern 1801 bis 1900 aus Versehen nicht an den Start. Quelle: Cornelia D. Mueller
Eckernförde

„Die Enten mit den Lizenznummern 1801 bis 1900 sind zwar verkauft worden, aber fälschlicherweise nicht gestartet“, teilt Sabrina Bock von der Touristik mit. Die Besitzer dieser Lizenzen sollen sich nun bei ihr melden. „Sie erhalten selbstverständlich ihren Einsatz von fünf Euro pro gekaufter Lizenz zurück“, so Bock.

Veranstalter entschuldigen sich

Darüber hinaus dürfen die Betroffenen mit ihrer Lizenznummer kostenfrei am Entenrennen 2019 teilnehmen. „Die Eckernförde Touristik und der Round Table bitten vielmals um Entschuldigung“, heißt es in einer Mitteilung. Sabrina Bock ist unter Tel. 04351/717924 und per E-Mail unter s.bock@ostseebad-eckernfoerde.de zu erreichen. Am Rennen der diesjährigen Aalregatta nahmen insgesamt 1523 Entchen teil.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wackelt schon wieder ein Kino-Standort? Während ein Investor das Eckernförder Bahnhofsareal überplant, ist jetzt ein Gebäude auf einem der Schlüsselgrundstücke unter Denkmalschutz gestellt worden: das Haus Reeperbahn 52. In diesem Bereich sollte ursprünglich das künftige Kino stehen.

Christoph Rohde 20.06.2018

Die Kreuzfahrer-Saison in der Eckernförder Bucht hat mit dem erstmaligen Anlauf der "MS Artania" begonnen. Das Schiff war mit 1200 Passagieren das bisher größte, das in der Eckernförder Bucht vor Anker gegangen ist. Bis September folgen vier weitere Anläufe von drei verschiedenen Ozeanriesen.

Tilmann Post 27.06.2018

Das Anliegen ist gewaltig. Greenpeace will in den Gewässern am Südpol ein 1,8 Millionen Quadratkilometer großes Schutzgebiet einrichten. Dafür werben Aktivisten seit Dienstag am Hafen.

Rainer Krüger 20.06.2018