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Eckernförde Standortmanagement nimmt Fahrt auf
Lokales Eckernförde Standortmanagement nimmt Fahrt auf
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07:07 06.01.2018
Von Burkhard Kitzelmann
Reichlich Leben im Ortszentrum. Der Wochenmarkt ist wichtiger Frequenzbringer in Gettorf. Quelle: Burkhard Kitzelmann
Gettorf

Welche Schulnote hat das Jahr 2017 verdient? „Eine glatte Zwei“, meint der selbstständige Versicherungskaufmann, der vor sieben Jahren den HGV-Vorsitz übernahm. Mit der zum 1. Oktober erfolgten Einstellung von Ulrike Kütemeier als hauptamtliche Standortmanagerin sei für den HGV ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Die Vorarbeit habe die Cima mit ihrem Stadtmarketingkonzept geleistet. Es sei „nicht immer leicht gewesen, dies bei den politischen Gremien durchzusetzen“, so Thomas Grötsch. So habe es noch 2016 Kritik wegen der Kosten gegeben. „Heute aber“, freut sich der HGV-Chef, „hat sich bei uns noch kein Mensch beschwert, dass jährlich 48000 Euro für das Standortmanagement ausgeben werden.“ Es handele sich um gut angelegtes Geld.  Mit der Standortmanagerin Ulrike Kütemeier sei nun jemand vorhanden, der Ideen bündelt und sich um die Umsetzung kümmert.  Sie habe in der ersten Monaten ihrer Amtszeit bereits viel bewegt und sei hervorragend vernetzt.

Ein großes Problem ist für Thomas Grötsch, dass es aktuell keine freien Gewerbegrundstücke in Gettorf gibt. Der wegen fehlender Erweiterungsmöglichkeiten bevorstehende Umzug eines Autohändlers von der Kieler Chaussee nach Osdorf sei ein „ernster Hinweis“, dass dringend an der Erschließung neuer Gewerbeflächen gearbeitet werden müsse. 

Eine ausführliche Zusammenfassung des Gesprächs mit Thomas Grötsch lesen Sie am Sonnabend in der Lokalausgabe Eckernförde der Kieler Nachrichten.

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