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Eckernförde Daniel Günther gratuliert zum Sportpark
Lokales Eckernförde Daniel Günther gratuliert zum Sportpark
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18:54 30.06.2017
Von Burkhard Kitzelmann
"Willkommen in Gettorf!" Bürgermeister Jürgen Baasch (SPD; li.) begrüßt als Ehrengast der Sportpark-Einweihung den neuen Ministerpräsidenten Daniel Günther (CDU).   Quelle: Burkhard Kitzelmann
Gettorf

„Here comes the Sun“, intonierten Kevin Braun (Gitarre, Gesang) und Luca Hartmann einen Beatles-Klassiker. Doch die dicken Regenwolken konnten die beiden frischgebackenen Isarnwohld-Abiturienten, die den Empfang musikalisch begleiteten, nicht vertreiben. Und auch Daniel Günther musste zugeben: „Jamaika habe ich mir zumindest wettertechnisch etwas anders vorgestellt.“

Die Stimmung unter den knapp 100 geladenen Gästen im Saal der Sportpark-Gastronomie („La Piazza“) war dennoch bestens. „Wir sind stolz auf diese Anlage und auch darauf, dass alle Beschlüsse für dieses Jahrhundertprojekt einstimmig ausfielen“, sagte Bürgermeister Jürgen Baasch (SPD).

Ob von den Schülern der Isarnwohld-Schule oder von den Fußballern des GSC, ob von den äußerst erfolgreichen Speedskatern des GTV oder von nicht vereinsgebundenen Menschen, die sich einfach nur ein bisschen bewegen oder erholen möchten – zur Philosophie des sechs Millionen Euro teuren Sportparks gehört, dass er offen für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen ist.

„Was hier in einer Gemeinschaftsleistung geschaffen wurde, ist große Klasse“, unterstrich Daniel Günther. „Darauf kann die ganze Region stolz sein.“ Nicht nur Hans-Jakob Tiessen freute sich über Günthers Aussage, dass das Land in diesem Jahr zusätzlich 15 Millionen Euro in den Ausbau von Sportstätten stecken werde. Nach Überzeugung des LSV-Präsidenten ist dies gut investiertes Geld, da der Sport eine wichtige sozial- und auch wirtschaftspolitische Rolle spiele. „Von den 2600 Sportvereinen im Land geht eine unglaubliche Integrationswirkung aus“, sagte Tiessen, „und Gettorf hat bei der Integration von Flüchtlingen eine Vorreiterrolle übernommen.“ Den neuen Sportpark bezeichnete er als „etwas Einmaliges“.

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