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Geburtshilfe soll in Eckernförde bleiben

Hauptausschuss Geburtshilfe soll in Eckernförde bleiben

Die Geburtshilfe an der Imland-Klinik Eckernförde soll bleiben. Der Hauptausschuss des Kreises empfahl Donnerstagabend einstimmig dem Kreistag, die Entbindungsstation als sogenannte modifizierte Dependance-Lösung fortzuführen. Die Funktion des Chefarztes sollen die bisherigen Belegärzte einnehmen.

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Geburten sollen auch weiterhin am Klinik-Standort Eckernförde stattfinden können.

Quelle: Thomas Eisenkrätzer

Eckernförde. Im gleichen Atemzug votierten der Ausschuss dafür, die Versorgung durch Hebammen vorzugsweise durch „rechtskonforme Beleghebammen-Verträge“ zu gewährleisten. Keine Mehrheit gab es hingegen für den SPD-Antrag, die bereits eingestellte Kinderstation am Standort Eckernförde wieder zu eröffnen. Die Neugeborenen-Versorgung soll dagegen über einen pädiatrischen Konsildienst (Unterstützungsdienst) sichergestellt werden.

Ebenfalls lehnte der Ausschuss den SPD-Vorstoß ab, die Imland GmbH bei Mehrkosten finanziell zu entlasten. Keine zwei Meinungen gab es hingegen zur Forderung, Gespräche mit der Landesregierung zum in Aussicht gestellten Versorgungssicherungsfonds aufzunehmen.

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Ein Artikel von
Christoph Rohde
Eckernförder Nachrichten

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